Autorenarchiv

07 Apr 2012

Ostern, ein Fest des Mitgefühls

Keine Kommentare Frieden & Menschenrechte

Immer um diese Jah­res­zeit ist es soweit: kehrt das Leben zurück, wird auf­ge­räumt, her­aus­ge­putzt, fasst der Mensch neue Hoff­nung in die Zukunft und schüt­telt die Düs­ter­nis des Win­ters ab. scheint jedes Mal eine Art Umbruch mit sich zu brin­gen. Nicht nur um uns herum, son­dern auch tief in uns drin­nen.
Wei­ter­le­sen

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08 Feb 2012

Falkland-Krise 2.0

Keine Kommentare Kurz & Knapp

»Argen­ti­nien zitiert Groß­bri­tan­nien vor die UN« heißt es WELT ONLINE. Gemeint ist damit der erneute Kon­flikt der bei­den Staa­ten, der vor 30 Jah­ren - wohl haupt­säch­lich zur inne­ren Demons­tra­tion der Stärke - von gegen Agen­ti­nien geführt wurde. Als wenn es keine ande­ren Pro­bleme gäbe. Und nun wird wie­der mit den Säbeln geras­selt, gerade so wie damals, bevor es knallte: »Die Ent­sen­dung moder­ner bri­ti­scher Kriegs­schiffe zu den stelle ein »gro­ßes Risiko für die inter­na­tio­nale Sicher­heit« warnt Argen­ti­ni­ens Prä­si­den­tin Kirchner«.

Man hat den Ein­druck, an vie­len Stel­len des Erd­balls soll die »geo­stra­te­gi­sche« neu geord­net wer­den. Und mal ehr­lich, Groß­bri­tan­nien ist ein biß­chen weit weg - als natür­li­chen Aus­läu­fer der Insel kann man die Falk­lands somit nun wahr­lich nicht bezeich­nen - aber eben schon als Kolo­nie oder Pro­tek­to­rat von Empi­res Gna­den. Na ja, die Besitz­an­sprü­che wur­den und wer­den auch von ande­ren Län­dern ange­mel­det, Hol­län­der, Spa­nier, Fran­zo­sen, alle tum­mel­ten sich bereits dort - nur die Enlän­der mach­ten eben das Ren­nen. Heute mutet der Streit eher unap­pe­tit­lich an, obwohl sich gar nicht erst brüs­kie­ren sollte (wenn man mal in die Kolo­ni­al­ge­schichte des Lan­des) zurück schaut. Na, und am Ende geht es doch meist weni­ger um die Ehre als um Kohle: »Streit gibt es auch um bri­ti­sche Ölboh­run­gen vor der Küste der Inseln und um die Fisch­be­stände. „Die gro­ßen Schlach­ten des 21. Jahr­hun­derts wer­den um die Natur­res­sour­cen gehen“, sagte Kirchner.«

Und genau an die­ser Stelle beginnt das Hick­hack zu ner­ven, denn die Welt ist zu einem bro­deln­den Fass gewor­den und da ist es kei­nes­falls beru­hi­gend, wenn Staa­ten die Groß­mann­süchte und -Raub­züge der letz­ten Jahr­hun­derte auf­le­ben las­sen. In die­ser Phase der Geschichte gilt es, ein zu fin­den. Ver­drän­gung, und Raub hilft immer nur einem ganz klei­nen Teil einer Elite. Der Rest darf dann auf dem »Feld der Ehre« ste­hen und die eigen­sin­ni­gen Schlach­ten der Pri­vi­li­gier­ten austragen.

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06 Feb 2012

Passau »Tschüss« und »Hallo« verboten - Es heißt »Grüß Gott«!

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Petra Sei­bert, eine Rek­to­rin aus , erklärt »Hallo« und »Tschüss« zu Unwör­tern und ver­bie­tet sie an iher Schule. Das mich stut­zig, denn das erste was mir dazu ein­fiel war das Buch »Hallo Mis­ter Gott, hier spricht Anna« von Fynn aus dem Jahre 1980. Ein gro­ßer Erfolg übri­gens, in dem es heißt: »»Der Unter­schied von einen Mensch und einen Engel ist leicht. Das meiste von ein Engel ist innen, und das meiste von ein Mensch ist außen«. Anna, von der diese Erkennt­nis stammt, gehört zu den Engeln.«.

Nun, ange­sichts der neu­es­ten Erkennt­nisse, denn den »nord­deut­schen Gruß« emp­fin­det die Rek­to­rin ja als unhöf­lich, muss man davon aus­ge­hen, dass die Anspra­che Annas zumin­dest ver­stimmt haben muss. Und wir wis­sen jetzt womög­lich auch, dass er die Nord­deut­schen eben, ob ihrer unge­hö­ri­gen Aus­drucks­weise, wohl nicht ganz so lieb haben wird… Gut, dass uns Pas­sau da raus haut. ;-)

Und noch eine Fund­sa­che.

 

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03 Feb 2012

Wir bedanken uns ganz herzlich für 7500 Klicks!

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So viele Men­schen haben zumin­dest die YouTube-Seite mit unse­rem Film »Occu­p­yMe!« ange­klickt. Das gibt uns Mut, uns an unser nächs­tes Film­pro­jekt zu machen. Wenn übri­gens jemand beson­dere Wün­sche hat - freuen wir uns über Themen-Vorschläge. Ansons­ten gibt es schon ein bis zwei neue Ideen, an denen wir gerade her­um­brü­ten … ;-) Also, vie­len Dank für Euer Interesse!

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03 Feb 2012

»Spaniens Banken brauchen 50 Milliarden Euro«

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»Die spa­ni­schen Ban­ken sol­len nach dem Wil­len der Regie­rung ihr Kapi­tal stär­ken, um sich für Zwangs­ver­stei­ge­run­gen und Pro­blem­kre­dite im Immo­bi­li­en­be­reich zu wapp­nen.« (Wirt­schafts­Blatt) Die­ser Ban­ken­hun­ger erin­nert an den Film »Klei­ner Laden vol­ler Schrecken«…

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