Die Deutsche Regierung will bekanntlich unbedingt die Vorratsdatenspeicherung. Die Bevölkerung und das Bundesverfassungsgericht will sie nicht. Nun hat das BKA laut AK Vorratsdatenspeicherung versucht, die Notwendigkeit der Vorratsdatenspeicherung zu belegen – mit unseren Steuergeldern natürlich. »Um möglichst hohe Fallzahlen präsentieren zu können, bei denen Auskunftsersuchen in Bezug auf Bestands- und Verbindungsdaten ins Leere laufen, [habe der BKA]… fleißig bei den Providern Anfragen gestellt und letztendlich konstatiert, dass 80% der Anfragen wegen der fehlenden VDS nicht beantwortet werden konnten«, berichtet telepolis. Der Haken: Die 80 Prozent der Anfragen, die nicht beantwortet werden konnten, hätte man sich laut AK Vorratsdatenspeicherung schlichtweg sparen können - »denn das fleißige Abfragen der sowieso nicht vorhandenen Daten war keineswegs kostenfrei«. Weiter lesen…
BKA, Bundesverfassungsgericht, Datenschutz & Demokratie, Demokratie, EU-Richtlinien, Politik, Steuergeld, Vorratsdatenspeicherung Keine Antworten zu “Die teure Legitimierung der Vorratsdatenspeicherung”

















