08 Nov 2011

Die teure Legitimierung der Vorratsdatenspeicherung

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Die Deut­sche Regie­rung will bekannt­lich unbe­dingt die . Die Bevöl­ke­rung und das will sie nicht. Nun hat das laut AK Vor­rats­da­ten­spei­che­rung ver­sucht, die Not­wen­dig­keit der Vor­rats­da­ten­spei­che­rung zu bele­gen – mit unse­ren Steu­er­gel­dern natür­lich. »Um mög­lichst hohe Fall­zah­len prä­sen­tie­ren zu kön­nen, bei denen Aus­kunfts­er­su­chen in Bezug auf Bestands- und Ver­bin­dungs­da­ten ins Leere lau­fen, [habe der ]… flei­ßig bei den Pro­vi­dern Anfra­gen gestellt und letzt­end­lich kon­sta­tiert, dass 80% der Anfra­gen wegen der feh­len­den VDS nicht beant­wor­tet wer­den konn­ten«, berich­tet tele­po­lis. Der Haken: Die 80 Pro­zent der Anfra­gen, die nicht beant­wor­tet wer­den konn­ten, hätte man sich laut AK Vor­rats­da­ten­spei­che­rung schlicht­weg spa­ren kön­nen - »denn das flei­ßige Abfra­gen der sowieso nicht vor­han­de­nen Daten war kei­nes­wegs kos­ten­frei«. Wei­ter lesen…

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