19 Aug 2011

Facebook: Einmal gecheckt, 2 Jahre getrackt…

1 Kommentar Kurz & Knapp

Wer ein­mal bei war oder ein ent­spre­chen­des Plug-In genutzt hat, muss damit rech­nen, zwei Jahre lang von dem Unter­neh­men (per­so­ni­fi­ziert) ver­folgt zu wer­den, warnt das Unab­hän­gige Daten­schutz­zen­trum Schles­wig Hol­stein Web­sei­ten­be­trei­ber vor Social Plugins von & Co. »… weil diese gegen das Tele­me­di­en­ge­setz (TMG) und gegen das Bun­des­da­ten­schutz­ge­setz (BDSG) bzw. das Lan­des­da­ten­schutz­ge­setz Schleswig-Holstein (LDSG SH) ver­sto­ßen. Web­sei­ten­be­trei­ber aus Schleswig-Holstein wer­den auf­ge­for­dert, die “Daten­wei­ter­gabe über ihre Nut­zen­den an in die USA ein­zu­stel­len, indem sie die ent­spre­chen­den Dienste deaktivieren”.

Den gesam­ten Bei­trag könnt ihr hier lesen: http://bit.ly/nxYKHa

Via netzpolitik.org

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Die Welt erkunden und darüber berichten ist meine Leidenschaft. Seit über 10 Jahren tue ich dies nun als Jornalistin, Autorin und Bloggerin: ich schreibe, filme, fotografiere und mache Podcasts. Am liebsten natürlich für eine bessere Welt!

Eine Antwort to “Facebook: Einmal gecheckt, 2 Jahre getrackt…”

  1. Grüner Typ
    AntwortenMOSAIQ MEDIA Blog » Facebook: Datenschutzprobleme beim Like-Button und bei Fanpages – ULD droht mit Bußgeld says:

    […] Und was hat das nun mit Face­book zu tun? Nun, hier pas­siert im Prin­zip genau das glei­che: Durch die Ein­bin­dung des Like-Buttons in die eigene Web­site (wie auch hier im Blog) wer­den die Besu­cher­da­ten an Face­book – in den USA – über­tra­gen. Face­book bekommt so jeden Auf­ruf einer Web­site mit Like-Button mit und kann die­sen Besuch auf den ein­zel­nen User bezo­gen spei­chern. Und das tun sie sogar zwei Jahre lang. […]

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