22 Sep 2011

Noch mal Wald: Demo für den Erhalt des Regenwalds und gegen Lobby-Auszeichnungen

2 Kommentare Kurz & Knapp

Laut der Umwelt­schutz­or­ga­ni­sa­tion »« soll der Deutschland-Chef von mor­gen (Frei­tag den 23.9.) den erhal­ten. Wofür fra­gen wir uns? Denn laut »Ret­tet den « ist es Uni­le­ver, der als Groß­kon­zern die von Palm­plan­ta­gen unter­stützt, indem er für seine Pro­dukte ver­wen­det – und dort, wo die Mono­kul­tu­ren gepflanzt wer­den, war ganz häu­fig vor­her , der zu die­sem Zweck natür­lich abge­holzt wer­den musste.

»Ret­tet den Regen­wald« ruft des­halb zur Demo auf: Am Frei­tag, 23.September zwi­schen 11.30 und 16 Uhr am Ham­bur­ger Flug­ha­fen, Ter­mi­nal Tango. Treff­punkt ist um 11.15 Uhr an der S-Bahn Sta­tion Ham­burg Airport.

Uni­le­ver, Regen­wald­zer­stö­rung und Ver­trei­bung: www.regenwald.org/mailalert/747/rama-der-blutige-aufstrich-von-unilever
Infos zum B.A.U.M. Preis fin­det ihr unter: www.baumev.de/default.asp?Menue=196

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Die Welt erkunden und darüber berichten ist meine Leidenschaft. Seit über 10 Jahren tue ich dies nun als Jornalistin, Autorin und Bloggerin: ich schreibe, filme, fotografiere und mache Podcasts. Am liebsten natürlich für eine bessere Welt!
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2 Antworten to “Noch mal Wald: Demo für den Erhalt des Regenwalds und gegen Lobby-Auszeichnungen”

  1. AntwortenRegenwald Helfer says:

    Alle daheim geblie­be­nen oder auch die dabei waren, soll­ten und dür­fen gerne beim Facebook-Protest gegen Uni­le­ver teilnehmen:

    http://www.blog2help.com/2011/09/facebook-protest-gegen-unilever.html

    Mit umwelt­freund­li­chen Grü­ßen
    Robert

  2. AntwortenReinhardR says:

    Indi­gene ver­lie­ren durch den Anbau von Palmöl ihren ursprüng­li­chen Lebens­raum, in dem sie seit Gene­ra­tio­nen im Ein­klang mit der Natur leben. Palmöl­kon­zerne betrei­ben Land­raub und zer­stö­ren den Regen­wald, um Mil­lio­nen von Ton­nen Palmöl her­zu­stel­len. Gleich­zei­tig ist Indo­ne­sien durch Regen­wald­ver­nich­tung der dritt­größte CO2-Verursacher der Welt.
    Mehr dazu unter: http://www.regenwald.org/

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