Für eine bessere Welt

Menschen, Ideen, Visionen, Projekte und Aktionen für eine bessere Welt.

Organisationen

Auf dieser Seite veröffentlichen wir eine Liste mit NGOs, Initiativen und Bürgerbewegungen, die sich für eine bessere Welt einsetzen. Hier findest Du eine kurze Beschreibung sowie (jeweils am Ende) den dazu gehörigen Link zur Website. Auf dieser findet man in der Regel weitere News zu aktuellen Aktionen, Orts- und Regionalgruppen sowie den Möglichkeiten der Unterstützung.

……………………………………………………………………………………………………………………………………aktioncourage-logo.gif……………………………………………………………………………………………………………………………………

AktionCourage
Der Zusammenschluß von engagierten Bürgern und Organisationen unterschiedlicher Kulturen und Identitäten aus allen Regionen der Welt in Deutschland will die gesellschaftliche Teilhabe und politische Mitbestimmung von Menschen ausländischer Herkunft fordern und fördern.

Zu diesem Zweck betreibt die Organisation zum Beispiel Öffentlichkeits- und Jugendarbeit. Etwa über das Projekt Schule ohne Rassismus.  Auf der Website findet man auch etliche Hintergrundinformationen sowie Leitfäden für die Integration – etwa über “Betriebsvereinbarungen als Mittel gegen Diskriminierung”.

Link:
www.aktioncourage.org

……………………………………………………………………………………………………………………………………

aga-international.gif

……………………………………………………………………………………………………………………………………

Aktionsgemeinschaft Artenschutz
Die Aktionsgemeinschaft Artenschutz (AGA) e.V. setzt sich seit über 20 Jahren für den Erhalt von bedrohten Tier- und Pflanzenarten und deren Lebensräume ein und ist als gemeinnützige Natur- und Artenschutz-organisation anerkannt. Die AGA ist international tätig, um mit ihrer Projektarbeit weltweit den Schutz und den Erhalt der Natur zu fördern, das Umweltbewusstsein zu stärken und die Zerstörung der Lebensgrundlage von Menschen, Tieren und Pflanzen zu verhindern.

Auf der Website findet man auch Hinweise, wie man sich bei der Organisation ehrenamtlich engagieren kann – oder wie man Projekt-Pate werden kann.

Links:
www.aga-international.de

……………………………………………………………………………………………………………………………………aktionmensch-logo.gif ……………………………………………………………………………………………………………………………………

Aktion Mensch
Die Aktion Mensch wurde 1964 gegründet und orientiert sich an den Ideen der Menschlichkeit und Solidarität, dem Streben nach sozialer Gerechtigkeit, dem Recht auf Selbstbestimmung und auf Teilhabe aller Menschen in unserer Gesellschaft. Diese Ziele verfolgt sie mit zwei wesentlichen Arbeitsschwerpunkten: Erstens mit der Förderung von Projekten und Einrichtungen der Behindertenhilfe und -selbsthilfe sowie - seit 2003 - der Kinder- und Jugendhilfe. Zweitens durch umfangreiche Aufklärungsmaßnahmen, die zu einem offenen und positiven gesellschaftlichen Klima für diese Themen beitragen sollen. Dazu gehören beispielsweise auch ein Magazin und die Online-Plattform die Gesellschafter. Möglich machen dies fünf Millionen Menschen, die sich regelmäßig an der Aktion Mensch-Lotterie beteiligen. Dieses Vertrauen ist das eigentliche Kapital der Aktion Mensch.

Link:
www.aktion-mensch.de

……………………………………………………………………………………………………………………………………amnesty-logo.gif……………………………………………………………………………………………………………………………………

Amnesty International
Amnesty International (AI) ist wahrscheinlich eine der bekanntesten Menschenrechtsorganisationen. “Aufdecken - Informieren - Handeln - Verändern” lautet dabei das Motto. 80 so genannte “Länder-Researcher” ermitteln zudem in der internationalen Amnesty-Zentrale in London Daten und Fakten aus verschiedenen Regionen der Welt und dokumentieren die Ergebnisse in Berichten, wie dem Amnesty-Report. Und natürlich trägt AI die gesammelten Informationem mit Kampagnen, Aktionen, Info-Ständen, Protestschreiben, Diskussionsforen, Lobby- und Medienarbeit weltweit auf die Straße, in die Medien und die Politik.

Link:
www.amnesty.de

……………………………………………………………………………………………………………………………………arche_noah.gif……………………………………………………………………………………………………………………………………

Arche Noah
Die Mitglieder dieser Organisation helfen mit, gefährdete Sorten langfristig zu erhalten. Dazu unterhalten sie unter anderem einen Schaugarten sowie eine Sammlung von 6.000 Sorten und Herkünften mit Schwerpunkt auf Mittel- und Ost-Europa, v.a. von Gemüse, Kartoffeln und anderen landwirtschaftlichen Kulturen. Sie führen Veranstaltungen und Weiterbildungen zu Thema durch, veröffentlichen ein Sortenhandbuch und beraten in Sortenfragen, Anbau und Vermehrung.

Link:
www.arche-noah.at

……………………………………………………………………………………………………………………………………
logo_altnobelpreis.jpg
……………………………………………………………………………………………………………………………………
Alternativer Nobelpreis
Der Alternative Nobelpreis, offiziell Right Livelihood Award (RLA), wird an Personen, Organisationen und Repräsentanten von Bewegungen vergeben, die sich mit praktischen Lösungen und Modellen für menschenwürdige Lebensweisen einsetzen. Er wird jährlich an vier Preisträger verliehen und ist mit 2.000.000 Schwedischen Kronen (gut 200.000 Euro) dotiert, die sich die Preisträger teilen. Häufig ist einer der vergebenen Preise ein Ehrenpreis; dann verteilt sich das Preisgeld auf die drei anderen Preisträger.

Links:
The Right Livelihood Award
25 Jahre Alternativer Nobelpreis, Salzburg 2005
Projekte der Hoffnung - TrägerInnen des Alternativen Nobelpreises in Bregenz, Österreich


(Quelle: Wikipedia)

……………………………………………………………………………………………………………………………………awo-logo.gif……………………………………………………………………………………………………………………………………

Arbeiterwohlfahrt
Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) ist ein anerkannter Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege, in dem sich Frauen und Männer zusammengeschlossen haben, um eine fortschrittliche Arbeit zu fördern. Das sozialethische Fundament und der sozialpolitische Hintergrund der AWO beruhen auf den in der Tradition der Arbeiterbewegung verankerten Grundwerten Freiheit, Gerechtigkeit, Toleranz und Solidarität.

Die Organisation engagiert sich in den Bereichen Kunder & Jugend, Familie, Migration, Senioren, Gesundheit, Menschen mit Behinderung, Beratung & Hilfe sowie Arbeit. Dazu gehören konkret beispielsweise Familienferienstätten, Schwangerschaftsberatung, Jugendarbeit, Beratung und praktische Hilfe für Migranten und Flüchtlinge, Berhindertenwerkstätten und vieles mehr.

Link:
www.awo.org

……………………………………………………………………………………………………………………………………aerzteohnegrenzen-logo.gif……………………………………………………………………………………………………………………………………

Ärzte ohne Grenzen
Ärzte ohne Grenzen (Médecins Sans Frontières) ist eine private medizinische Nothilfeorganisation,die medizinische Nothilfe leistet, wenn in Kriegsgebieten oder nach Naturkatastrophen das Leben vieler Menschen bedroht ist - ohne nach der Herkunft, Religion oder politischer Überzeugung er Hilfsbedürftigen zu fragen. Das internationale Netzwerk wurde 1971 gegründet und setzt sich aus Sektionen in 19 Ländern zusammen.

Link:
www.aerzte-ohne-grenzen.de

……………………………………………………………………………………………………………………………………
logo_attac.jpg
……………………………………………………………………………………………………………………………………
attac
association pour une taxation des transactions financières pour l’aide aux citoyens, dt. „Vereinigung für eine Besteuerung von Finanztransaktionen zum Nutzen der Bürger“) ist ein globalisierungskritisches Netzwerk, welches am 3. Juni 1998 in Frankreich gegründet wurde. Die Idee dazu kam durch einen Leitartikel von Ignacio Ramonet, der im Dezember 1997 in der Zeitung Le Monde diplomatique veröffentlicht wurde. Attac agiert in 50 Ländern, hauptsächlich jedoch in Europa, und hat nach eigenen Auskünften 90.000 Mitglieder.

Links:
Leitartikel auf www.monde-diplomatique.de

Attac Deutschland: Attac-Hochschulgruppen

Attac Deutschland: Attac-Themen

Attac Deutschland: Attac-Arbeitsgruppen

Quelle: Selbstverständnispapier von Attac - hier als PDF-Datei)

Attac Deutschland: Mitglieder des wissenschaftlichen Beirates

Der Spiegel 36/2001: James Tobin kritisiert Globalisierungsgegner: “Die missbrauchen meinen Namen”, 3. September 2001
AG Friedensforschung an der Uni Kassel: “Streiten Sie mit uns für die Tobin-Steuer, Herr Tobin!”, Entgegnung auf James Tobins Kritik von Seiten Attacs

Toralf Staud/Die Zeit (Nr. 44): Blondes Ächzen, 23. Oktober 2003

Johan Norberg: Das Kapitalistische Manifest. Warum allein die globalisierte Marktwirtschaft den Wohlstand der Menschheit sichert.

Attac Deutschland:
Mitgliederstruktur von Attac

(Quelle: Wikipedia)

……………………………………………………………………………………………………………………………………autofreileben.gif……………………………………………………………………………………………………………………………………

Autofrei leben
Der Verein ist für alle autofreie Menschen da und solche, die es werden wollen. Dazu will der Verein Alternativen aufzeigen - und zwar auch durch ein schlichtes aber konsequentes Verhalten im Alltag sowie durch gezielte Aktionen. Soorganisiert der Verein beispielsweise Konferenzen zum Thema “Autofreies Wohnen”. Er bietet Bücher, Aussteigerratgeber und Thesenpapiere an, die man kostenlos von der Website herunter laden kann. Und er unterhält in 12 verschiedenen Städten und Regionen Ortsgruppen, in denen man ehrenamtlich aktiv werden kann.

Links:
www.autofrei.de

……………………………………………………………………………………………………………………………………brotfuerdiewelt-logo.jpg……………………………………………………………………………………………………………………………………

Brot für die Welt
Brot für die Welt ist eine Hilfsaktion der evangelischen Landes- und Freikirchen in Deutschland und wurde 1959 in Berlin gegründet. In mehr als 1.000 Projekten leistet sie gemeinsam mit einheimischen Kirchen und Partnerorganisationen in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropas Hilfe zur Selbsthilfe. Das Leitmotiv der Arbeit ist: Den Armen Gerechtigkeit.

Daneben sorgt die Organisation auch hier in Deutschland für Aufklärung - beispielsweise durch Kampagnen, Aktionen und Publikationen.

Link:
www.brot-fuer-die-welt.de

……………………………………………………………………………………………………………………………………buko.GIF……………………………………………………………………………………………………………………………………

BUKO
Zur Beschreibung des BUKO Agrar Koordination e.V. wollen wir den Verein selbst zu Wort kommen lassen: “Die BUKO Agrar Koordination arbeitet zu den Schwerpunkten Landwirtschaft und Ernährung. Ziel ist es, die negativen Auswirkungen einer neoliberalen Agrar- und Handelspolitik auf die Länder des Südens deutlich zu machen und Perspektiven zu entwickeln, die den Interessen der Marginalisierten ein stärkeres Gewicht verleihen.

Die durch Aktionen, Kampagnen, Konferenzen, Seminare, Veranstaltungen, Publikationen und Ton-Dia-Serien von uns seit 1981 bearbeiteten Themen waren und sind u.a.: Futtermittelimporte der EU, EU-Nahrungsmittelhilfe und Agrarexportpolitik, internationale Handelspolitik und Handelsabkommen, Frauen in der Landwirtschaft, Entwicklungen im Bereich der “grünen” Gen- und Biotechnologie, sowie Biopiraterie und Patente auf Leben. Unser gegenwärtiger Arbeitsschwerpunkt liegt auf dem Themenkomplex ‘Biologische Vielfalt und Ernährungssicherung’.”

Link:
www.bukoagrar.de

……………………………………………………………………………………………………………………………………bund.jpg……………………………………………………………………………………………………………………………………

BUND

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland setzt sich ein für den Schutz unserer Natur und Umwelt – damit die Erde für alle, die auf ihr leben, bewohnbar bleibt.

Der BUND engagiert sich – zum Beispiel – für eine ökologische Landwirtschaft und gesunde Lebensmittel, für den Klimaschutz und den Ausbau regenerativer Energien, für den Schutz bedrohter Arten, des Waldes und des Wassers.

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland ist einer der großen Umweltverbände in Deutschland.

Links: www.bund.net

……………………………………………………………………………………………………………………………………campact.jpg……………………………………………………………………………………………………………………………………

campact

Die Idee von Campact steckt schon im Namen: Campaign und Action. Campact organisiert Kampagnen, bei denen Menschen sich via Internet in aktuelle politische Entscheidungen einmischen - per E-Mail, Fax oder dem Griff zum Telefonhörer. Verknüpft über den Campact-Newsletter ist in den letzten drei Jahren ein Netzwerk von derzeit 57040 Menschen entstanden. Wir setzen die Vielzahl unserer Stimmen gut organisierten Lobbyin­ter­essen entgegen. Werden Sie Teil des Netzwerks!

Link: www.campact.de

……………………………………………………………………………………………………………………………………capanamur-logo.gif……………………………………………………………………………………………………………………………………

Cap Anamur
1979 gründeten Christel und Rupert Neudeck mit Freunden das Komitee “Ein Schiff für Vietnam” und charterten für die Rettungsmission den Frachter “Cap Anamur” , um Tausende von Vietnamesen zu retten, die über das südchinesische Meer flüchteten. Von da an setzte die “Cap Anamur” (und ihre Nachfolge-Schiffe) - entgegen allen Unkenrufen diverser “Experten” - ihre Hilfsaktionen fort: 10.375 boat people konnten aus dem Meer gerettet werden, 35.000 weitere wurden an Bord medizinisch versorgt.

Dem folgten Einsätze rund um den Globus: Somalia, Uganda, Äthiopien, Sudan, Eritrea, dann Afghanistan, Vietnam und Nordkorea … die Länder Afrikas und Asiens bildeten den Schwerpunkt der Projektarbeit der Organisation. Bis der Krieg - und mit ihm Not und Elend - auch wieder nach Europa zurückkehrte: In Bosnien, im Kosovo und in Mazedonien kümmerten sich die Ärzte und Krankenschwestern um die Vertriebenen und Geschundenen. Techniker bauten Ambulanzen und Schulen, Hilfsgüter und Baumaterial wurden ausgegeben … Hilfe zur Selbsthilfe gewährt, wo immer es möglich war.

Link:
www.cap-anamur.org

……………………………………………………………………………………………………………………………………
logo_commonpurpose.jpg
……………………………………………………………………………………………………………………………………
Common Purpose
Common Purpose wurde 1989 in Großbritannien gegründet und ist heute in mehr als 50 Städten in sieben Ländern mit Programmen vertreten. Über einen Zeitraum von zwölf Monaten können hier aktuelle und angehende Führungskräfte aus Unternehmen, der Verwaltung, öffentlich-rechtlichen und gemeinnützigen Einrichtungen in kompakten Seminaren mit verschiedenen Problemen der Region auseinandersetzen. Absolventen des Programms – allein in Großbritannien sind es mittlerweile 12 000 Führungskräfte – berichten, dass sie nicht nur ihr Verständnis für ihr politisches, soziales und kulturelles Umfeld geschärft, sondern auch neue Führungsqualitäten entwickelt haben.

Links:
Deutsche Website
Internationale Website

……………………………………………………………………………………………………………………………………dagg.jpg……………………………………………………………………………………………………………………………………

David gegen Goliath

Die Umweltorganisation David gegen Goliath e.V. war 1986 nicht Ergebnis einer ausgeklügelten, zeitgeistigen Werbestrategie, sondern eine Reaktion auf die Atomkatastrophe von Tschernobyl. Schon bald wurde klar, daß es nicht genügt, allein gegen etwas zu sein. Vielmehr war es dem Verein wichtig, vorhandene Energien in eine praktikable, konstruktive Alternative umzulenken. So wurde zwei Jahre nach der Gründung ein zusätzlicher Akzent gesetzt, der David gegen Goliath e.V. aus einer reinen Anti- Atom-Bewegung zu einer “Contra Atom - Pro Sonne Bewegung” umwandelte. Seitdem hat sich David gegen Goliath e.V. wie keine andere Gruppe der Förderung der Sonnenenergie verschrieben. Dabei standen die Sonnen-Taten der Davids unter dem Motto “Nicht reden, sondern handeln”.

Link: www.davidgegengoliath.de

……………………………………………………………………………………………………………………………………tierschutzbund.jpg……………………………………………………………………………………………………………………………………

Deutscher Tierschutzbund e.V.

Der Deutsche Tierschutzbund (DTSchB) wurde im Jahre 1881 als Dachorganisation der Tierschutzvereine und Tierheime in Deutschland gegründet um dem Missbrauch von Tieren wirksamer entgegentreten zu können.
Heute sind ihm 16 Landesverbände und 729 örtliche Tierschutzvereine mit 514 vereinseigenen Tierheimen und mehr als 800.000 Mitgliedern aus allen Teilen der Bundesrepublik angeschlossen. Damit ist der Deutsche Tierschutzbund Europas größte Tier- und Naturschutzdachorganisation.

Link: www.tierschutzbund.de

……………………………………………………………………………………………………………………………………die-tierbefreier.jpg……………………………………………………………………………………………………………………………………

Die Tierbefreier e.V.

Die TierrechtlerInnen des Vereins wollen die beispiellose Gewalt, die Tiere durch den Menschen erleiden müssen, nicht hinnehmen. Sie kämpfen für ein Recht auf Unversehrtheit und ein uneingeschränktes Lebensrecht, frei von menschlicher Grausamkeit und Willkür. Mit ihren Aktionen und Veröffentlichungen wollen sie die Bevölkerung aufrütteln, für das Tierleid sensibilisieren und damit ein Umdenken in der Gesellschaft anstoßen. Sie rufen dazu auf, nicht länger wegzusehen, und den Tieren mit wirklichem Respekt und Empathie zu begegnen.

Link: www.tierbefreier.de

……………………………………………………………………………………………………………………………………

eurosolar.gif

……………………………………………………………………………………………………………………………………

EUROSOLAR
Die 1988 gegründete gemeinnützige Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien will atomare und fossile Energie vollständig durch Erneuerbare Energie zu ersetzen. Dazu will sie die herkömmlichen politischen Prioritäten und Rahmenbedingungen zu Gunsten der Sonnenenergie ändern. In diesem Sinne veröffentlich sie Publikationen, organisiert Veranstaltungen und Kampagnen und verleiht den jährlichen Solarpreis.

Link:
www.eurosolar.de

……………………………………………………………………………………………………………………………………fairflowers.gif……………………………………………………………………………………………………………………………………

Fair Flower Label
Diese Organisation will dafür sorgen, dass Blumen auch wirklich ausschliesslich Freude bereiten. Dies beispielweise dadurch, dass die mit dem Label zertifizierten Grosshändler und Floristen sicher stellen, dass allen Mitarbeitern bei den Zulieferern existenzsichernde Löhne gezahlt werden, sie eine Gesundheitsvorsorge haben, Gewerkschaften bilden dürfen und gleichberechtigt behandelt werden. Sie sorgen für ein Verbot von Kinder- und Zwangsarbeit und der Verwendung hochgiftiger Pestizide sowie dafür, dass unsere natürlichen Ressourcen schonend behandelt werden. Auf der Website findet man interessante News und Hintergrund-Informationen.

Link:
www.fairflowers.de

……………………………………………………………………………………………………………………………………fian-logo.gif……………………………………………………………………………………………………………………………………

FoodFirst Informations- und Aktionsnetzwerk (FIAN)
FIAN wurde 1986 gegründet und setzt sich als internationale Menschenrechtsorganisation dafür ein, dass alle Menschen frei von Hunger leben und sich eigenverantwortlich ernähren können.

FIAN engagiert sich auf Basis der internationalen Menschenrechtsabkommen - insbesondere des Paktes über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Menschenrechte. FIAN besitzt Beraterstatus bei der UNO und nimmt so Einfluss auf die Weiterentwicklung des internationalen Rechtssystems. In konkreten Fällen von Menschenrechtsverletzungen unterstützt FIAN die Betroffenen mittels internationaler Protestbriefaktionen, Kampagnen und langfristiger Fallarbeit durch die FIAN-Gruppen. FIAN-Deutschland ist Teil von FIAN-International mit Mitgliedern in 60 Staaten Afrikas, Amerikas, Asiens und Europas.

Link:
www.fian.de

……………………………………………………………………………………………………………………………………foebud-logo.gif……………………………………………………………………………………………………………………………………

FoeBuD
Der etwas kryptische Name ist eine Abkürzung von “Verein zur Förderung des öffentlichen bewegten und unbewegten Datenverkehrs e.V.”. Bevor Sie nun nach einem tieferen Sinn suchen sei gesagt, dass es sich dabei um eine Parodie auf die skurrilen und komplizierten Abkürzungen der Deutschen Bundespost handelt, als diese in Deutschland noch für die Telekommunikation zuständig war - mit anderen Worten: Die Organisation gibt es schon recht lange. Genau gesagt seit 1987.

Das FoeBuD-Logo ist Programm: es zeigt einen stilisierten Computer, der auch ein bisschen an den Zunge raus streckenden Albert Einstein erinnern soll – und für die Freude an der Technik ebenso wie für die Neugier, Kreativität und Fähigkeit zu kritischem Denken stehen soll: Ob ePersonalausweis, Vorratsdatenspeicherung, Kundenkarten, RFID-Chips oder Videoüberwachung – der FoeBuD an Techniktüftler ebenso wie an “normale, politisch engagierte Menschen, die sich nicht alle gefallen lassen wollen.

Link:
www.foebud.org

……………………………………………………………………………………………………………………………………foodwatch.jpg……………………………………………………………………………………………………………………………………

foodwatch

foodwatch informiert Verbraucher über Gift im Essen, über die Drahtzieher von Fleischskandalen und darüber, ob Bio wirklich Bio ist. Mit Recherchen, Kampagnen und vor Gericht kämpft foodwatch für die Rechte der Verbraucher - und vor allem für Transparenz im Markt.

Link: www.foodwatch.de

……………………………………………………………………………………………………………………………………fiff-logo.gif……………………………………………………………………………………………………………………………………

Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung e.V. (FIfF)
Etwa 700 Männer und Frauen aus Wissenschaft und Praxis - vorwiegend aus den Bereichen Informatik und Informationstechnik - engagieren sich im FIfF, um zu sichern, dass die neue Informationstechnologie unsere Welt zu einer besseren macht. Dabei will die Organisation, die zu Zeiten der Entstehung der Friedensbewegung ins Leben gerufen wurde, die Öffentlichkeit vor Entwicklungen in ihrem Fachgebiet warnen, die sie für schädlich hält und möglichen Gefahren eigene Vorstellungen entgegen.

Zum Beispiel kämpt der FIfF gegen den Einsatz der Informationstechnik zur Kontrolle und Überwachung; engagiert sich für eine Abrüstung der Informatik in militärischen Anwendungen; fördert die Entwicklung von ökologisch verträglichen Wirtschaftskreisläufen mit Hilfe von Informationstechnik und unterstützt die menschengerechte Gestaltung von Arbeitsprozessen. Daneben setzt sich der FIfF für die Gestaltung und Nutzung der Informationstechnik für die Gleichberechtigung von Menschen mit Behinderungen sowie gegen die Benachteiligung von Frauen in der Informatik und wehrt sich gegen jegliche rassistische und sexistische Nutzung oder andere diskriminierende Nutzung der Informationstechnik.

Diese Ziele versucht der FIfF mit Hilfe von Publikationen und Veranstaltungen  zu erreichen.

Link:
www.fiff.de

…………………………………………………………………………………………………………………………………forumue.jpg……………………………………………………………………………………………………………………………………

Forum Umwelt und Entwicklung

Das Forum beinhaltet viele Arbeitsgruppen (bspw. zu den Themen biologische Vielfalt, Desertifikation, Frauen, Handel oder Klima) sowie eine Projektstelle, die als Sprachrohr und Koordinationsinstrument des Forums dient. Eine ihrer Hauptaufgaben ist es, der deutschen Öffentlichkeit den Zusammenhang zwischen Umwelt und Entwicklung zu verdeutlichen und für eine Änderung der verschwenderischen Wirtschafts- und Lebensweise In den industrialisierten Ländern einzutreten, die die natürlichen Lebensgrundlagen zerstören und Millionen Menschen, insbesondere in den Ländern des Südens, ihrer Lebenschancen berauben.

Link: www.forumue.de

……………………………………………………………………………………………………………………………………gendreckweg.jpg……………………………………………………………………………………………………………………………………

Gendreck weg
Gendreck-weg wurde von Imkern und Bäuerinnen und Bauern aus Süddeutschland ins Leben gerufen, die die genetische Verunreinigung von Gen-manipulierten Pflanzen nicht hinnehmen wollten. Dazu gehen sie beispielsweise nach öffentlichen Ankündigungen auf Gentech-Maisfelder und reißen die gefährlichen Pflanzen aus. Sie veranstalten Aufklärungskampagnen, Veranstaltungen und allerlei andere - immer gewaltfreie - Aktionen des zivilen Ungehorsams. Mitstreiter sind laut Website willkommen. Einen Überblick über die aktuellen Aktivitäten sowie Hintergrundinformationen gibt es auf der Website.

Link:
www.gendreck-weg.de

……………………………………………………………………………………………………………………………………germanwatch-logo.jpg……………………………………………………………………………………………………………………………………

Germanwatch

Hinsehen, analysieren, einmischen - so lautet das Motto der NGO, die sich als starke Lobby für die Nord-Süd-Gerechtigkeit, für den Erhalt der Lebensgrundlagen und für eine nachhaltige Entwicklung versteht. “Wir sehen hin, analysieren und mischen uns ein”, schreibt Germanwatch auf seiner Website. Dabei ist die Lage der besonders benachteiligten Menschen im Süden der Ausgangspunkt der Arbeit, die sich  auf die Politik und Wirtschaft des Nordens mit ihren weltweiten Auswirkungen konzentriert.

Link:
www.germanwatch.org

……………………………………………………………………………………………………………………………………

greenpeace-logo.gif

……………………………………………………………………………………………………………………………………

Greenpeace
Die Umweltschutzorganisation muss in Deutschland wohl kaum mehr erklärt werden. Fast jeder kennt die internationale NGO, die mit spektakulären Aktionen und Kampagnen schon seit Jahren für Aufmerksamkeit für den Tier- und Umweltschutz sorgt.

Link:
www.greenpeace.de

……………………………………………………………………………………………………………………………………
logo_hansemark.jpg

……………………………………………………………………………………………………………………………………
Hansemark
Das andere Gutscheinsystem: Hansemark sind von regional wirtschaftenden Unternehmen in den Umlauf gebrachte Gutscheine. Anders als herkömmliche Gutscheine sind Hansemark aber auch bei allen anderen Unternehmen des Bündnisses gültig und können wiederverwendet werden. Sie wirken daher ähnlich wie Geld. Die Hansemark wird für die Bürger der Region Hamburg, in unserer Region wirtschaftende Betriebe, Freiberufler und Vereine geschaffen.

Links:
Webseite
Portal: Regionalgeld.de

……………………………………………………………………………………………………………………………………humanrightswatch-logo.gif……………………………………………………………………………………………………………………………………

Human Rights Watch
Human Rights Watch ist eine weltweite und unabhängige Nichtregierungsorganisation, die sich für den Schutz und die Verteidigung der Menschenrechte einsetzt. Indem sie die internationale Öffentlichkeit auf Menschenrechtsverletzungen aufmerksam macht, will sie  den Opfern eine Stimme geben und die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen. Durch unabhängige Untersuchungen und gezielte Einflussnahme auf politische Entscheidungsträger will die Organisation Druck ausüben, um Menschenrechtsverletzungen zu beenden.

Seit 30 Jahren arbeitet Human Rights Watch daran, die rechtlichen und moralischen Grundlagen für dauerhaften Wandel zu schaffen sowie Gerechtigkeit und Sicherheit für alle Menschen weltweit einzufordern.

Link:
www.hrw.org/de

……………………………………………………………………………………………………………………………………

informationsdienst_gentechnik-logo.gif

……………………………………………………………………………………………………………………………………

Informationsdienst Gentechnik
Der Informationsdienst hat sich vor allem die Recherche, Information, Vernetzung und Koordination von all jenen zum Ziel gesetzt, die gegen den Einsatz von Gentechnik in der Landwirtschaft und den Nahrungsmitteln sind. Die Website bietet eine Fülle an Informationen. Ein Newsletter hält auf dem Laufenden.

Link:
www.keine-gentechnik.de

……………………………………………………………………………………………………………………………………sauberekleidung-logo.gif……………………………………………………………………………………………………………………………………

Kampagne für saubere Kleidung
Die Kampagne für saubere Kleidung (Clean Clothes Campaign = CCC) wurde 1990 in den Niederlanden gegründet und existiert heute in 12 europäischen Ländern. Die CCC ist ein Netzwerk, in dem über 300 Gewerkschaften und Nicht-Regierungsorganisationen (NRO), Verbraucherorganisationen, kirchliche Gruppen, Eine-Welt-Läden, Recherche-Institutionen und Frauenrechtsorganisationen zusammenarbeiten. Es existiert eine enge Kooperation mit Partnerorganisationen in Entwicklungsländern und Ländern im Umbruch.

Ziel der CCC ist eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der weltweiten Bekleidungs- und Sportartikelindustrie. Hierzu informiert die CCC Endverbraucher, verhandelt mit Unternehmen, unterstützt Organisationen der ArbeiterInnen und führt öffentliche Kampagnen durch.

Link:
www.saubere-kleidung.de

……………………………………………………………………………………………………………………………………medico-logo.jpg……………………………………………………………………………………………………………………………………

medico international e.V.
Die Organisation stellt unter anderem Hilfsgütern in Notsituationen bereit. Ihre Arbeit verstehen die Mitglieder als Teil eines umfassenden sozialen Handelns, das die Verwirklichung des Rechts auf Gesundheit zum Ziel hat.

Dabei geht es laut Website nicht um kurzfristige “interventionistische Hilfs-Missionen”, sondern um eine solidarische und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Menschen, die eigenständige Partner und keinesfalls bloße Hilfsempfänger sind.

Link:
www.medico.de

……………………………………………………………………………………………………………………………………mehrdemokratie-logo.gif

……………………………………………………………………………………………………………………………………

Mehr Demokratie e.V.
Die Organisation kämpft seit 1988 für das Recht auf Volksabstimmung. In Gemeinden und Ländern, im Bund und in der Europäischen Union sollen die Menschen über wichtige Sachfragen in fairen Abstimmungen entscheiden können.

Dazu veröffentlicht die Organisation neben anderen Informationsmaterialilen die “Zeitschrift für Direkte Demokratie” und organisiert Informationsveranstaltungen sowie Kampagnen. In den letzten Jahren konnten wir die Zahl unserer Mitglieder und Förderer von 180 auf über 4.500 steigern.

Link:
www.mehr-demokratie.de

……………………………………………………………………………………………………………………………………nabu-logo.gif……………………………………………………………………………………………………………………………………

Naturschutzbund Deutschland e.V.
Der NABU ist neben Greenpeace wahrscheinlich die bekannteste Umweltschutzorganisation in Deutschland. Der NABU will extrem demokratisch organisiert sein. Im Gegensatz zu vielen anderen Organisationen soll hier jedes Mitglied Mitbestimmungsrechte haben, etwa durch ein aktives und passives Wahlrecht auf die Besetzung von rund 1.500 örtlichen und regionalen NABU-Vorständen sowie die inhaltliche Arbeit des NABU. Eine “NGO-Elite”, wie sie bei vielen anderen Organisationen bemängelt wird, soll es hier nicht geben. Damit ruft der NABU nicht nur explizit auf, die Arbeit der Organisation durch Patenschaften oder Spenden zu unterstützen, sondern sich auch aktiv einzubringen.

Link:
www.nabu.de

……………………………………………………………………………………………………………………………………netzwerkrecherche-logo.gif……………………………………………………………………………………………………………………………………

Netzwerk Recherche
Der Verein Netzwerk Recherche soll eine Lobby für den in Deutschland vernachlässigten investigativen Journalismus sein. Er vertritt die Interessen jener Kollegen, die oft gegen Widerstände in Verlagen und Sendern intensive Recherche durchsetzen wollen. Der Verein sieht sich in der Pflicht, wenn Funktionsträger den freien Fluss von Informationen behindern, wenn kein Geld für Recherchen zur Verfügung gestellt wird, wenn Kollegen für korrekte, kritische Arbeit angegriffen oder zum Teil sogar juristisch verfolgt werden. Zu den zentralen Zielen des Netzwerks gehört es zudem, die Aus- und Fortbildung im Bereich Recherche zu verbessern. Hierzu erarbeitet der Verein selbst Konzepte, organisiert Seminare mit und kümmert sich um die Vergabe von Recherche-Stipendien.

Link:
www.netzwerkrecherche.de

……………………………………………………………………………………………………………………………………oxfam-logo.gif……………………………………………………………………………………………………………………………………

Oxfam Deutschland
Angefangen hat alles ganz klein: Mit Menschen, die anderen Menschen helfen wollten. 1942 gründeten im englischen Oxford engagierte Bürgerinnen und Bürger OXFAM, das Oxforder Komitee zur Linderung der Hungersnot (OXford Committee for FAMine Relief). Sie wollten das durch den Krieg entstandene Leid, die Krankheiten und den Hunger bekämpfen - auch ins hungernde Nachkriegsdeutschland lieferten sie Lebensmittel.

Ähnliche Organisationen gründeten sich damals in weiteren reichen Ländern und schlossen sich in den 1990er Jahren zu Oxfam International zusammen. Heute bekämpft Oxfam die Armut weltweit. Inzwischen gibt es 13 nationale Oxfam–Hilfsorganisationen, die im Verbund Oxfam International zusammenarbeiten.

Link:
www.oxfam.de

……………………………………………………………………………………………………………………………………pbideutschland-logo.gif……………………………………………………………………………………………………………………………………

Peace Brigades International (PBI)
PBI ist eine von den Vereinten Nationen anerkannte Menschenrechtsorganisation und seit 1981 in Krisengebieten tätig. AktivistInnen-Gruppen in Kolumbien, Mexiko, Guatemala, Indonesien, Nepal u.v.m., die von politisch motivierter Gewalt bedroht sind, können sich an PBI wenden. Diese entsendet dann Freiwillige, die die AktivistInnen durch ihre Präsenz schützen.

“Auf diese Weise bleiben Handlungsräume für eine gewaltfreie Konfliktbearbeitung erhalten”, schreibt PBI auf ihrer Website. Dabei sind Beschützte und Begleiter durch ein weltweites Alarmnetz mit Kontakten zur Politik, Diplomatie und Zivilgesellschaft abgesichert. Informationsarbeit, Advocacy und Seminare ergänzen das Engagement für ein gewaltfreies Handeln.

Wir führten ein Audio-Interview mit der PBI-Sprecherin Astrid Hake.  Für die Projekt-Teams im Ausland aber auch für die Arbeit in Deutschland, sucht PBI stets engagierte Menschen, die bei pbi aktiv mitarbeiten möchten.

Link:
www.pbideutschland.de

……………………………………………………………………………………………………………………………………

peta-logo.jpg

……………………………………………………………………………………………………………………………………

PETA
PETA US, People for the Ethical Treatment of Animals (Menschen für den ethischen Umgang mit Tieren), wurden gegründet, um Politiker und die Öffentlichkeit über die anhaltende, weitverbreitete und nicht zu akzeptierende Tierquälerei aufzuklären sowie die Einsicht zu fördern, dass Tiere einen naturgegebenen Anspruch darauf haben, mit Respekt und Achtung behandelt zu werden.

PETA Deutschland e.V. bringt bei ihren Tierschutz-Aktionen Wissenschaftler und die Organe der Rechtsprechung und Durchführung zusammen, um die Misshandlungen zu unterbinden. PETA arbeitet mit medienrelevanten Mitteln und spektakulären Aktionen um die Öffentlichkeit über Tiermissbrauch zu informieren und Druck auf die Verantwortlichen aus Wirtschaft und Politik auszuüben.

Link:
www.peta.de

……………………………………………………………………………………………………………………………………rog-logo.gif……………………………………………………………………………………………………………………………………

Reporter ohne Grenzen (ROG)
1985 im südfranzösischen Montpellier von einer Hand voll Journalisten gegründet, ist Reporter ohne Grenzen heute eine weltweit agierende Menschenrechtsorganisation. Ein Netzwerk aus über 120 Korrespondenten, in vier Büros und neun Sektionen setzt sich rund um den Globus für die Meinungs- und Pressefreiheit ein.

Dazu beobachtet und dokumentiert ROG kontinuierlich die Situation der Medienfreiheit in über 150 Ländern.  Wenn Journalistinnen und Journalisten bedroht, verfolgt oder inhaftiert sind, wenn Zeitungen zensiert, Sender verboten oder Mediengesetze missbraucht werden, mobilisiert ROG eine internationale Unterstützung und alarmiert die Öffentlichkeit.

Daneben hilft ROG vor Ort: Sie organisiert Rechtsanwälte, zahlt Kautionen und schickt Prozessbeobachter, wenn Journalistinnen und Journalisten wegen unbequemer Berichte oder Recherchen inhaftiert werden. Bei akuter Bedrohung für Leib und Leben holt die Organisation sie auch aus der Schusslinie und bringt sie außer Landes.

Link:
www.reporter-ohne-grenzen.de

……………………………………………………………………………………………………………………………………

rettetdenregenwald-logo.jpg

……………………………………………………………………………………………………………………………………

Rettet den Regenwald e.V.
Wer sich für den Erhalt der Regenwälder, ihre Bewohner und soziale Reformen einsetzt, stört die Kreise von Holz- und Viehbaronen, Öl- und Bergbaukonzernen, westlichen Banken und korrupten Politikern. Sie alle profitieren kurzfristig von der Zerstörung der Regenwälder, während Nomaden, Kautschukzapfer, Indianer und kleine Waldbauern auf die Regenwälder als Lebensgrundlage angewiesen sind. Ohne internationale Hilfe sind die Regenwaldmenschen häufig machtlos, weil sie als Minderheiten diskriminiert werden oder weil ihnen die finanziellen Mittel fehlen, ihre Rechte durchzusetzen - und genau hier setzt sich die Organisation Rettet den Regewald ein.

Sie unterstützt beispielsweise die Indianer aus Sarayacu im südlichen Amazonas von Ecuador, die sich verzweifelt gegen Ölausbeutung auf ihrem traditionellen Stammesgebiet wehren, oder die Pygmäen in Zentralafrika, deren Heimat von Holzkonzernen vernichtet wird, darunter auch deutsche, oder die Umweltorganisation Walhi auf der indonesischen Insel Sumatra, die dort für die Menschen kämpft, deren Wälder zu Papier verarbeitet werden oder Palmölplantagen weichen müssen. Link:
www.regenwald.org

……………………………………………………………………………………………………………………………………

robinwood-logo.jpg

……………………………………………………………………………………………………………………………………

Robin Wood
Im Jahr 1982 schlossen sich ein Dutzend UmweltschützerInnen zusammen, weil sie dem lautlosen Sterben der Wälder nicht länger tatenlos zusehen wollten. Sie nannten sich – inspiriert vom legendären Robin Hood – ROBIN WOOD und zogen aus, um als “Rächer der Entlaubten” gewaltfrei in Aktion zu treten. So manchen Schornstein haben die Umweltkletterer besetzt, um politisch für den Erhalt der Wälder zu streiten. Auch heute noch sind kreative und oft spektakuläre Aktionen das Markenzeichen von ROBIN WOOD.

Getragen werden Arbeit und Vereinspolitik von den ehrenamtlichen Mitgliedern, die sich in Regionalgruppen zusammengeschlossen haben. Zwei- bis dreimal im Jahr treffen sich gewählte VertreterInnen der Regionalgruppen zu Delegiertenversammlungen. Sie entscheiden basisdemokratisch über alle Kampagnen, Strategien und größeren Ausgaben.

Link:
www.robinwood.de

……………………………………………………………………………………………………………………………………

urgewalt-logo.gif

……………………………………………………………………………………………………………………………………

urgewald
Deutsche Politik, deutsche Banken und Firmen sind an  Umweltzerstörungen und Menschenrechtsverletzungen in vielen Ländern des „globalen Südens“ beteiligt. Die Organisation urgewald fordert von den Entscheidungsträgern in Politik und Wirtschaft genau jenes Handeln ein, zu dem sie sich in Ihren Geschäftsberichten und Regierungsprogrammen verpflichtet haben.

So fordert sie beispielsweise in einer Bankenkampagne die Einhaltung von Umwelt- und Sozialstandards bei Finanzierungen von Projekten im Ausland ein. Die Organisation recherchiert und dokumentiert generell die Auswirkungen der Finanzierung aus Deutschland und bringt Betroffene mit den Entscheidungsträgern direkt zusammen.

Link:
www.urgewald.de

……………………………………………………………………………………………………………………………………
logo_vivaconagua.jpg
……………………………………………………………………………………………………………………………………
Viva con Agua
Zusammen mit der Welthungerhilfe rief Benjamin Adrion 2005 das Projekt “Viva con Agua de St.Pauli” ins Leben, nachdem er im Wintertrainingslager auf Kuba die Verhältnisse vor Ort selbst gesehen hatte. Ziel dieses Projektes ist die Verbesserung der Trinkwasserversorgung, insbesondere von Kindergärten und Schulen, in Entwicklungsländern. Gestartet wurde dieses Projekt in Havanna, wo bereits in mehr als 150 Kindergärten Wasserspender zur Versorgung mit sauberen Trinkwasser aufgestellt wurde. Als zweite Region neben Kuba engagiert sich der aus der Idee Adrions entwickelte „Viva con Agua de Sankt Pauli e.V.“ derzeit in Benin.

Links:
Benjamin Adrion
in der Datenbank von Fussballdaten.de
Webseite des Projektes Viva con Agua
Die Welthungerhilfe zum Projekt Viva con Agua

(Quelle: Wikipedia)
……………………………………………………………………………………………………………………………………
logo_weltsozialforum.jpg
……………………………………………………………………………………………………………………………………
Weltsozialforum
Das Weltsozialforum ist eine Gegenveranstaltung zu den Gipfeln der Welthandelsorganisation (WTO), dem Davoser Weltwirtschaftsforum und den jährlichen Weltwirtschaftsgipfeln der Regierungschefs der G8-Staaten. Die erste Veranstaltung fand 2001 in Porto Alegre, Brasilien, statt und wurde zu einem Symbol für die Bewegung der Kritiker der Globalisierung.

Links:
Offizielle Homepage des wsf 2001-3 und 2005 in Brasilien: http://www.forumsocialmundial.org.br
Offizielle Homepage des wsf 2004: http://www.wsfindia.org
International (auch auf deutsch): http://www.portoalegre2003.org/publique
Auf deutsch: http://www.weltsozialforum.org
Österreich: http://www.socialforum.at
Deutschland: http://www.sfid.info
Deutschland (1. Sozialforum 2005 in Erfurt): http://www.sozialforum2005.de
Deutschland (2. Sozialforum 2007 in Cottbus): http://www.sozialforum2007.de
Offizielle Homepage des dezentralen wsf 2008 am Sa., 26.1.2008: http://www.wsf2008.net

(Quelle: Wikipedia)
……………………………………………………………………………………………………………………………………
logo_weltzukunftsrat.jpg

……………………………………………………………………………………………………………………………………
World Future Council
Der Weltzukunftsrat World Future Council ist eine im Jahre 2000 von Jakob von Uexküll angeregte und 2004 von ihm zusammen mit Herbert Girardet ins Leben gerufene Initiative, die seit 2006 ihren Hauptsitz in Hamburg und dort seit 2007 den Status eines Instituts hat. Weitere Büros befinden sich in Großbritannien und in den USA.
Ziel war es, einen Welt-Ethik-Rat aufzubauen, der sich als „Bewahrer und Hüter der Erde für künftige Generationen“ bezeichnet und aus 100 global bekannten und vor allem mächtigen Personen zusammensetzt. Der Rat baut sich zudem aus 24 kleineren Kommissionen auf, die sich jeweils mit Problemen aus Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft befassen.

Links:
Deutschsprachiger Webauftritt
Agenda 21 Lexikon – Eintrag

(Quelle: Wikipedia)
……………………………………………………………………………………………………………………………………wwf-logo.gif……………………………………………………………………………………………………………………………………

World Wide Fund for Nature (WWF)
Der WWF ist eine der größten Naturschutzorganisationen der Welt und seit mehr als 45 Jahren in über 100 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen ihn rund fünf Millionen Förderer. Im globalen Netzwerk des WWF arbeiten 59 nationale Sektionen, Programmbüros und Partnerorganisationen zusammen. In 140 Ländern rund um den Globus führten 2007 etwa 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Projekte zur Bewahrung der biologischen Vielfalt durch.

Der WWF bietet auch ein spezielles Kinder- und Jugendprogramm, in dem man alles erfährt, was man über Tiere und Natur wissen will und wie man sich für den Umweltschutz engagieren kann.

Link:
www.wwf.de
Diese Liste wird fortgesetzt…

Verwandte Artikel