Organisationen

Auf dieser Seite veröffentlichen wir eine Liste mit NGOs, Initiativen und Bürgerbewegungen, die sich für eine bessere Welt einsetzen. Hier findest Du einen Auszug aus der entsprechenden Wikipedia-Seite sowie (jeweils am Ende) den zugehörigen Link zur Online-Enzyklopädie. In Zukunft könnt Ihr von hier aus auch zu aktuellen Projekten und Aktionen gelangen.

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Alternativer Nobelpreis
Der Alternative Nobelpreis, offiziell Right Livelihood Award (RLA), wird an Personen, Organisationen und Repräsentanten von Bewegungen vergeben, die sich mit praktischen Lösungen und Modellen für menschenwürdige Lebensweisen einsetzen. Er wird jährlich an vier Preisträger verliehen und ist mit 2.000.000 Schwedischen Kronen (gut 200.000 Euro) dotiert, die sich die Preisträger teilen. Häufig ist einer der vergebenen Preise ein Ehrenpreis; dann verteilt sich das Preisgeld auf die drei anderen Preisträger.

Links:
The Right Livelihood Award
25 Jahre Alternativer Nobelpreis, Salzburg 2005
Projekte der Hoffnung - TrägerInnen des Alternativen Nobelpreises in Bregenz, Österreich


(Quelle: Wikipedia)
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attac
association pour une taxation des transactions financières pour l’aide aux citoyens, dt. „Vereinigung für eine Besteuerung von Finanztransaktionen zum Nutzen der Bürger“) ist ein globalisierungskritisches Netzwerk, welches am 3. Juni 1998 in Frankreich gegründet wurde. Die Idee dazu kam durch einen Leitartikel von Ignacio Ramonet, der im Dezember 1997 in der Zeitung Le Monde diplomatique veröffentlicht wurde. Attac agiert in 50 Ländern, hauptsächlich jedoch in Europa, und hat nach eigenen Auskünften 90.000 Mitglieder.

Links:
Leitartikel auf www.monde-diplomatique.de

Attac Deutschland: Attac-Hochschulgruppen

Attac Deutschland: Attac-Themen

Attac Deutschland: Attac-Arbeitsgruppen

Quelle: Selbstverständnispapier von Attac - hier als PDF-Datei)

Attac Deutschland: Mitglieder des wissenschaftlichen Beirates

Der Spiegel 36/2001: James Tobin kritisiert Globalisierungsgegner: “Die missbrauchen meinen Namen”, 3. September 2001
AG Friedensforschung an der Uni Kassel: “Streiten Sie mit uns für die Tobin-Steuer, Herr Tobin!”, Entgegnung auf James Tobins Kritik von Seiten Attacs

Toralf Staud/Die Zeit (Nr. 44): Blondes Ächzen, 23. Oktober 2003

Johan Norberg: Das Kapitalistische Manifest. Warum allein die globalisierte Marktwirtschaft den Wohlstand der Menschheit sichert.

Attac Deutschland:
Mitgliederstruktur von Attac

(Quelle: Wikipedia)
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BUND

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland setzt sich ein für den Schutz unserer Natur und Umwelt – damit die Erde für alle, die auf ihr leben, bewohnbar bleibt.

Der BUND engagiert sich – zum Beispiel – für eine ökologische Landwirtschaft und gesunde Lebensmittel, für den Klimaschutz und den Ausbau regenerativer Energien, für den Schutz bedrohter Arten, des Waldes und des Wassers.

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland ist einer der großen Umweltverbände in Deutschland.

Links: www.bund.net

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campact

Die Idee von Campact steckt schon im Namen: Campaign und Action. Campact organisiert Kampagnen, bei denen Menschen sich via Internet in aktuelle politische Entscheidungen einmischen - per E-Mail, Fax oder dem Griff zum Telefonhörer. Verknüpft über den Campact-Newsletter ist in den letzten drei Jahren ein Netzwerk von derzeit 57040 Menschen entstanden. Wir setzen die Vielzahl unserer Stimmen gut organisierten Lobbyin­ter­essen entgegen. Werden Sie Teil des Netzwerks!

Link: www.campact.de

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Common Purpose
Common Purpose wurde 1989 in Großbritannien gegründet und ist heute in mehr als 50 Städten in sieben Ländern mit Programmen vertreten. Über einen Zeitraum von zwölf Monaten können hier aktuelle und angehende Führungskräfte aus Unternehmen, der Verwaltung, öffentlich-rechtlichen und gemeinnützigen Einrichtungen in kompakten Seminaren mit verschiedenen Problemen der Region auseinandersetzen. Absolventen des Programms – allein in Großbritannien sind es mittlerweile 12 000 Führungskräfte – berichten, dass sie nicht nur ihr Verständnis für ihr politisches, soziales und kulturelles Umfeld geschärft, sondern auch neue Führungsqualitäten entwickelt haben.

Links:
Deutsche Website
Internationale Website

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David gegen Goliath

Die Umweltorganisation David gegen Goliath e.V. war 1986 nicht Ergebnis einer ausgeklügelten, zeitgeistigen Werbestrategie, sondern eine Reaktion auf die Atomkatastrophe von Tschernobyl. Schon bald wurde klar, daß es nicht genügt, allein gegen etwas zu sein. Vielmehr war es dem Verein wichtig, vorhandene Energien in eine praktikable, konstruktive Alternative umzulenken. So wurde zwei Jahre nach der Gründung ein zusätzlicher Akzent gesetzt, der David gegen Goliath e.V. aus einer reinen Anti- Atom-Bewegung zu einer “Contra Atom - Pro Sonne Bewegung” umwandelte. Seitdem hat sich David gegen Goliath e.V. wie keine andere Gruppe der Förderung der Sonnenenergie verschrieben. Dabei standen die Sonnen-Taten der Davids unter dem Motto “Nicht reden, sondern handeln”.

Link: www.davidgegengoliath.de

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Deutscher Tierschutzbund e.V.

Der Deutsche Tierschutzbund (DTSchB) wurde im Jahre 1881 als Dachorganisation der Tierschutzvereine und Tierheime in Deutschland gegründet um dem Missbrauch von Tieren wirksamer entgegentreten zu können.
Heute sind ihm 16 Landesverbände und 729 örtliche Tierschutzvereine mit 514 vereinseigenen Tierheimen und mehr als 800.000 Mitgliedern aus allen Teilen der Bundesrepublik angeschlossen. Damit ist der Deutsche Tierschutzbund Europas größte Tier- und Naturschutzdachorganisation.

Link: www.tierschutzbund.de

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Die Tierbefreier e.V.

Die TierrechtlerInnen des Vereins wollen die beispiellose Gewalt, die Tiere durch den Menschen erleiden müssen, nicht hinnehmen. Sie kämpfen für ein Recht auf Unversehrtheit und ein uneingeschränktes Lebensrecht, frei von menschlicher Grausamkeit und Willkür. Mit ihren Aktionen und Veröffentlichungen wollen sie die Bevölkerung aufrütteln, für das Tierleid sensibilisieren und damit ein Umdenken in der Gesellschaft anstoßen. Sie rufen dazu auf, nicht länger wegzusehen, und den Tieren mit wirklichem Respekt und Empathie zu begegnen.

Link: www.tierbefreier.de

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foodwatch

foodwatch informiert Verbraucher über Gift im Essen, über die Drahtzieher von Fleischskandalen und darüber, ob Bio wirklich Bio ist. Mit Recherchen, Kampagnen und vor Gericht kämpft foodwatch für die Rechte der Verbraucher - und vor allem für Transparenz im Markt.

Link: www.foodwatch.de

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Forum Umwelt und Entwicklung

Das Forum beinhaltet viele Arbeitsgruppen (bspw. zu den Themen biologische Vielfalt, Desertifikation, Frauen, Handel oder Klima) sowie eine Projektstelle, die als Sprachrohr und Koordinationsinstrument des Forums dient. Eine ihrer Hauptaufgaben ist es, der deutschen Öffentlichkeit den Zusammenhang zwischen Umwelt und Entwicklung zu verdeutlichen und für eine Änderung der verschwenderischen Wirtschafts- und Lebensweise In den industrialisierten Ländern einzutreten, die die natürlichen Lebensgrundlagen zerstören und Millionen Menschen, insbesondere in den Ländern des Südens, ihrer Lebenschancen berauben.

Link: www.forumue.de

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Hansemark
Das andere Gutscheinsystem: Hansemark sind von regional wirtschaftenden Unternehmen in den Umlauf gebrachte Gutscheine. Anders als herkömmliche Gutscheine sind Hansemark aber auch bei allen anderen Unternehmen des Bündnisses gültig und können wiederverwendet werden. Sie wirken daher ähnlich wie Geld. Die Hansemark wird für die Bürger der Region Hamburg, in unserer Region wirtschaftende Betriebe, Freiberufler und Vereine geschaffen.

Links:
Webseite
Portal: Regionalgeld.de

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Viva con Agua
Zusammen mit der Welthungerhilfe rief Benjamin Adrion 2005 das Projekt “Viva con Agua de St.Pauli” ins Leben, nachdem er im Wintertrainingslager auf Kuba die Verhältnisse vor Ort selbst gesehen hatte. Ziel dieses Projektes ist die Verbesserung der Trinkwasserversorgung, insbesondere von Kindergärten und Schulen, in Entwicklungsländern. Gestartet wurde dieses Projekt in Havanna, wo bereits in mehr als 150 Kindergärten Wasserspender zur Versorgung mit sauberen Trinkwasser aufgestellt wurde. Als zweite Region neben Kuba engagiert sich der aus der Idee Adrions entwickelte „Viva con Agua de Sankt Pauli e.V.“ derzeit in Benin.

Links:
Benjamin Adrion
in der Datenbank von Fussballdaten.de
Webseite des Projektes Viva con Agua
Die Welthungerhilfe zum Projekt Viva con Agua

(Quelle: Wikipedia)
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Weltsozialforum
Das Weltsozialforum ist eine Gegenveranstaltung zu den Gipfeln der Welthandelsorganisation (WTO), dem Davoser Weltwirtschaftsforum und den jährlichen Weltwirtschaftsgipfeln der Regierungschefs der G8-Staaten. Die erste Veranstaltung fand 2001 in Porto Alegre, Brasilien, statt und wurde zu einem Symbol für die Bewegung der Kritiker der Globalisierung.

Links:
Offizielle Homepage des wsf 2001-3 und 2005 in Brasilien: http://www.forumsocialmundial.org.br
Offizielle Homepage des wsf 2004: http://www.wsfindia.org
International (auch auf deutsch): http://www.portoalegre2003.org/publique
Auf deutsch: http://www.weltsozialforum.org
Österreich: http://www.socialforum.at
Deutschland: http://www.sfid.info
Deutschland (1. Sozialforum 2005 in Erfurt): http://www.sozialforum2005.de
Deutschland (2. Sozialforum 2007 in Cottbus): http://www.sozialforum2007.de
Offizielle Homepage des dezentralen wsf 2008 am Sa., 26.1.2008: http://www.wsf2008.net

(Quelle: Wikipedia)
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World Future Council
Der Weltzukunftsrat World Future Council ist eine im Jahre 2000 von Jakob von Uexküll angeregte und 2004 von ihm zusammen mit Herbert Girardet ins Leben gerufene Initiative, die seit 2006 ihren Hauptsitz in Hamburg und dort seit 2007 den Status eines Instituts hat. Weitere Büros befinden sich in Großbritannien und in den USA.
Ziel war es, einen Welt-Ethik-Rat aufzubauen, der sich als „Bewahrer und Hüter der Erde für künftige Generationen“ bezeichnet und aus 100 global bekannten und vor allem mächtigen Personen zusammensetzt. Der Rat baut sich zudem aus 24 kleineren Kommissionen auf, die sich jeweils mit Problemen aus Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft befassen.

Links:
Deutschsprachiger Webauftritt
Agenda 21 Lexikon – Eintrag

(Quelle: Wikipedia)
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Diese Liste wird fortgesetzt…