06 Feb 2012

Passau »Tschüss« und »Hallo« verboten - Es heißt »Grüß Gott«!

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Petra Sei­bert, eine Rek­to­rin aus , erklärt »Hallo« und »Tschüss« zu Unwör­tern und ver­bie­tet sie an iher Schule. Das macht mich stut­zig, denn das erste was mir dazu ein­fiel war das Buch »Hallo Mis­ter Gott, hier spricht Anna« von Fynn aus dem Jahre 1980. Ein gro­ßer Erfolg übri­gens, in dem es heißt: »»Der Unter­schied von einen Mensch und einen Engel ist leicht. Das meiste von ein Engel ist innen, und das meiste von ein Mensch ist außen«. Anna, von der diese Erkennt­nis stammt, gehört zu den Engeln.«.

Nun, ange­sichts der neu­es­ten Erkennt­nisse, denn den »nord­deut­schen Gruß« emp­fin­det die Rek­to­rin ja als unhöf­lich, muss man davon aus­ge­hen, dass die Anspra­che Annas zumin­dest ver­stimmt haben muss. Und wir wis­sen jetzt womög­lich auch, dass er die Nord­deut­schen eben, ob ihrer unge­hö­ri­gen Aus­drucks­weise, wohl nicht ganz so lieb haben wird… Gut, dass uns Pas­sau da raus haut. ;-)

Und noch eine Fund­sa­che.

 

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Als kleiner Junge lief ich immer mit einem Bleistift in der Hand herum und fragte die Menschen in meiner Umgebung Löcher in den Bauch. Denn genauso stellte ich mir einen Reporter vor: wie einen Detektiv mit Schreibblock... Auch heute noch versuche ich gegen die Ungerechtigkeit in der Welt anzutreten – so wie meine Helden von damals. Und das Projekt „Für eine bessere Welt“ ist ein wichtiger Teil dieser Arbeit.
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