Es wäre der ganz große Umbau der Industriegesellschaft - und ein Konjunkturprogramm, wie wir noch keines erlebt haben. Wenn die ohnehin nötige Energiewende als großer Wurf genommen würde und der Staat die Sache in die Hand nähme: ohne weiteres Vertrauen darauf, dass die Industrie schon umdenken wird, ohne lange Verhandlungen um neue Selbstverpflichtungen - stattdessen mit klaren Vorgaben. Das ginge vielleicht ohne tausende Kilometer neuer Stromtrassen, ohne Monsterwindräder im Binnenland, ohne Genmais auf den Äckern. Nur: der Staat müsste dann den Stromkonzernen die Macht nehmen und auf dezentrale, mittelständische Energieversorgung setzen. Das wäre dann die echte Wende.
RadioPodcast: Ganz Neuer Deal - der Staat und die Energiewende
19.1.11 Solarförderung wird offenbar im Sommer gekürzt
Die Bundesregierung hat sich offenbar mit der Photovoltaikbranche auf eine außerplanmäßige Kürzung der Solarförderung im Sommer geeinigt. Das berichten informierte Kreise. Solarworld-Vorstandschef Frank Asbeck befürwortete die Änderungen. (T-Online)
Quelle:
T-Online
14.3.10 AKW-Gegner formieren sich für Demo in Biblis
Ein deutliches Signal an die Politik – das will die Anti-Atomkraft-Bewegung am 24. April in Biblis setzen. Doch schon vor der geplanten Demonstration gegen den Weiterbetrieb des ältesten deutschen Reaktors machen die Aktivisten klar, dass künftig wieder mit ihnen zu rechnen ist. (NEWS ADHOC)
Quelle:
NEWS ADHOC
2.3.10 Neuer Monat, neue Preise: Für viele wird Strom teurer
Zahlreiche Verbraucher müssen mehr zahlen. Neue Preisrunde beim Strom: Kunden von rund 50 Anbietern zahlen seit Monatsbeginn deutlich mehr für den Saft aus der Steckdose. Im April folgt die nächste Teuerungswelle. (heute.de)
Quelle: heute.de
27.10.2009 Hier wird die Energie schon hausgemacht
Dieses Gebäude produziert mehr Strom und Wärme, als es verbraucht. Wie das geht? Ein fiktiver Tagesablauf zeigt es. (von Rebecca Kresse, abendblatt.de)
Quelle: abendblatt.de




















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