Von wegen: Mehr Geld und keine Stromlücke. Die Energiewende geht.

»Der Deutsche ist bereit, sein Liebstes für den Atomausstieg herzugeben: sein Geld«, berichtet die Anti-Atom-Organisation Contratom. Eine repräsentative Forsa-Umfrage habe ergeben, dass wir Bürger bereit wären, mehr Geld für die Abschaltung der Atomkraftwerke zu zahlen und sogar Windräder in der Nähe unserer Wohnstätte zu akzeptieren… Dazu kommen laut Contratom positive Fakten: Mittlerweile deckten Wind, Sonne…

Macht Not erfinderisch: Kollektives Strom sparen in Japan

Gerade wurde der 20-Kilometer-Kreis um Fukushima zur Sperrzone erklärt. Und doch kann man anscheinend auch Positives aus der Katastrophe ziehen. Zum Beispiel die, dass Strom sparen möglich ist und zwar landesweit… wenn man nur will bzw. muss. Denn momentan sind nur 19 der insgesamt 54 japanischen AKWs in Betrieb und so lautet die offizielle Verordnung:…

Hobby-Lobbyisten für einen echten Ausstieg

Seit Fukishima hat die Bundesregierung ihr atomenergie-kritisches Gewissen entdeckt. Sicherlich fü fast keinen Bundesbürger wirklich überzeugend nach dem Ausstieg aus dem Ausstieg vergangenen Herbst. Die Organisation urgewald hat – wie viele andere Umweltschutzorganisationen – auch noch so einige Kritikpunkte an dem vermeintlichen Ausstieg und kämpft daher für einen echten Energiepolitischen Wandel in Deutschland. Mit einer…

Wer, wo und wie viele – der AKW Atlas der Deutschen Umweltstiftung zeigt Gefahrenherde in und um Deutschland

Nun ist er da, der Ausstieg aus dem Ausstieg aus dem Ausstieg – aber der Konflikt ist damit noch lange nicht behoben. Die Anti-Atombewegung sowie Umweltschutzorganisationen haben die Grünen gewarnt: ihnen geht das Szenario nicht weit genug – ganz zu schweigen davon, dass so manch einer zweifelnd abwartet, ob es dann nächstes Jahr womöglich den…