Buchtipp: Unerkannt im Netz

Ein Buch voll mit Tipps, wie man bei seiner Kommunikation per Handy, Internet und Co unerkannt bleibt. Wir haben es zwar noch nicht gelesen, denn es soll (laut Website) erst erscheinen. Interessant klingt es aber. Hier der Ankündigungstext des UVK-Verlags.

Gewerkschaften und Datenschützer fürchten um die Pressefreiheit: Immer neue Gesetze erschweren die vertrauliche Kommunikation per Internet und Telefon. Besonders stark betroffen sind Berufsgruppen, die bislang nur in Sonderfällen ausgespäht werden durften: Journalisten, Juristen und Ärzte.

Doch es ist möglich, die Kontrollen zu umgehen – ganz legal und ohne großen technischen Aufwand! Journalisten können auch weiterhin diskret Informanten kontaktieren. Oder Anwälte ihre Mandanten. Oder Ärzte ihre Patienten.

Das Buch verrät, welche Techniken es gibt. Schritt für Schritt wird der Umgang mit Programmen gezeigt, die die Kommunikation anonymisieren, von der E-Mail über den Chat bis zur Internet-Telefonie. Der Leser erfährt, wie er Spuren auf Computern oder im World Wide Web verwischt. An praktischen Alltagsbeispielen wird gezeigt, welche Methode wann angewendet werden sollte. Dabei setzt das Buch keine besonderen Computerkenntnisse voraus: Wer Surfen, Mailen und Office-Programme benutzen kann, bringt genug Wissen mit, um sich anonym im Internet zu bewegen.

Das Buch behandelt außerdem zwei Spezialthemen: Wie kann man beim Telefonieren mit dem Handy seine Identität verschleiern? Und: Wie umgeht man die Zensur in Diktaturen? Das Buch eignet sich deshalb auch besonders für Auslandskorrespondenten und für Mitarbeiter von Hilfsorganisationen.

Über den Autor und Herausgeber heißt es: Peter Berger arbeitet als Online-Trainer und Berater in Hamburg. Er berät Regierungsinstitutionen und Firmen, außerdem lehrt er an Universitäten und Akademien. Für die Financial Times Deutschland baute er als Chefredakteur die Website auf.

Quelle: www.uvk.de