Nach Tabak und Alkohol kommen nun die Autos dran: Laut einem Beschluss des EU-Parlaments soll Auto-Werbung künftig 20 Prozent der Fläche für Informationen über den CO2-Ausstoß und Kraftstoffverbrauch der Fahrzeuge verwenden. Das sorgt für Aufregung bei Herstellern und Agenturen – doch warum nicht einfach eben die umweltfreundlichsten Autos bauen?

Wie das aussehen könnte, darüber haben sich Studierende der der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein in Halle sowie die technische Hochschule Merseburg (FH) gemacht. Heraus kam ein Experimentalfahrzeug, das zu 100 Prozent aus verstärkten Pflanzenfasern gebaut und damit komplett biologisch abbaubar sein soll. Schick sieht er auch aus – finde ich jedenfalls als überzeugte Nicht-Autobesitzerin…

Quelle: www.ecoemotion.de