Sessions im How-To-Room

How-To-Room: Sessions

Mach das Beste aus Deinem Projekt: Infos zu den Ses­si­ons im HOW-TO-ROOM!

SESSION 1 – 11:00 bis 12:30 Uhr

Struktur und Strategie

Oder: Wie sondiere ich das Umfeld meines Projektes mittels Kontextmodell?

Eines steht fest: Je besser ein Projekt geplant ist, desto erfolgreicher wird es und desto mehr Spaß macht es. Doch auch wenn man irgendwie feststeckt, sollte man erst einmal einen Schritt zurücktreten und die Lage sondieren. Genau dabei hilft das Kontextmodell: Es stellt die Ziele und übergeordneten, strategischen Themen in einen Zusammenhang mit dem Projekt-Umfeld und macht Ressourcen, Restriktionen und Möglichkeiten deutlich. Auf diese Weise kannst Du Konflikte und Probleme im voraus erkennen und konstruktiv in Deine Planung einbeziehen.

Nach einem kurzen, theoretischen Einstieg geht es in dieser Session deshalb auch gleich in die Praxis. Du kannst Dein eigenes Projekt mitbringen und daran arbeiten! Je nach Zahl und Art der eingebrachten Projekte wendest Du das Kontextmodell in Einzel- oder Gruppenarbeit gleich konkret an. [Teilnehmerzahl: 20]

Brigitte Bäßler

Die selbständige Beraterin und Geschäftsführerin von Effizienzkultur arbeitet als eine von vielen ehrenamtlichen BeraterInnen für den Heldenrat e.V. Der Verein begleitet junge und etablierte soziale Initiativen kostenfrei in den Bereichen: Ressourcen, Strategie, Skalierung, Qualitätsmanagement, Finanzierung, Führung, Innovation, Prozesse, Planung, Öffentlichkeit, Controlling und vieles mehr. Brigitte Bäßler will mit ihrer Arbeit vor allem mehr Selbstbestimmung und Sinn bei der Arbeit – also mehr Zufriedenheit bei allen Beteiligten. www.heldenrat.org

Audio-Interview

SESSION 2 & 3 – 14:30 bis 17:30 Uhr

Design Thinking

Oder: Wie ich meine Idee mit Hilfe kollektiver Intelligenz auf den Punkt bringe

Diese Session zeigt allen, die gerade mit einem Projekt für eine bessere Welt schwanger gehen, wie sie sich mit Hilfe von Design Thinking Ideen und Inspirationen von außen holen. Design Thinking ist eine Methode, um Lösungen für Probleme zu finden und Ideen zu entwickeln. Dabei sollen möglichst unterschiedliche Menschen mit verschiedenen Erfahrungen, Wissen und Blickwinkeln zusammenkommen.

Außerdem geht es beim Design Thinking darum, alle Ideen möglichst schnell anhand sogenannter Prototypen zu testen. Diese Vorab-Testversionen einer Idee sollen schon früh erkennen, warum was funktioniert und ankommt – und was nicht. An diesem Tag erfahrt ihr mehr darüber, welche Arten von Prototypen es gibt, welcher sich wann eignet – und ihr entwickelt und testet selbst einen Prototypen in mehreren kleinen Arbeitsgruppen. [Teilnehmerzahl: 30]

Christian Graf

Christian Graf ist Innovationsberater und Gründer des Hamburger Startups UXessible und HAPTOMAI. Ihn faszinieren digitale und analoge Wege zur Inklusion, die das Miteinander aller Menschen selbstverständlich machen. Deshalb unterstützt er Startups und mittelständische Unternehmen bei der Planung und Umsetzung barrierefreier Webseiten sowie Großunternehmen, Organisationen und Behörden, die ihrer gesellschaftlichen Unternehmensverantwortung nachkommen wollen. Christian war Stipendiat im Social Impact Lab in Hamburg und engagiert sich als Design Thinking Coach bei Service Design Hamburg.

Interview

Jens Otto Lange

Jens Otto Lange unterstützt Unternehmen bei der Erarbeitung, Umsetzung und Vermarktung digitaler Innovationen. Er plant und organisiert die crossfunktionale Zusammenarbeit in Innovationsprojekten für Marketing und Produktentwicklung. Der Diplom-Kommunikationswirt mit kreativer Ader für Design und Content ist ein talentierter Strukturierer von multidisziplinären Team-Prozessen und setzt in der Moderation kollektiver Ideenfindung auf die lösungsorientierte Methodik des Design Thinking. Sein Können setzt Jens auch als Organisator von und Design Thinking Coach bei Service Design Hamburg ein, der Gruppe, die die Service-Jams in Hamburg ausrichtet. www.jensottolange.de

Florie Salnot

Florie Salnot beschäftigt sich als professionelle Designerin seit Jahren mit dem Thema „Social Design“. Ihre Motivation: Sie möchte herausfinden, wie sie Design als Medium für die Menschen nutzen kann, um ihr Leben zu verbessern. Sie möchte so das kulturelle Selbstvertrauen, die persönliche Entwicklung und die gemeinsame Gestaltung unserer Welt unterstützen. Florie hat Soazialwissenschaften an der Sorbonne studiert sowie Produkt-Design am Royal Colleg of Art in London. Seit 2013 lebt und arbeitet sie in Hamburg und engagiert sich auch bei Service Design Hamburg. www.floriesalnot.com

 

Sonntag, 7. September 2014

10:00 bis 18:00 Uhr (Feier bis 20:00)
Haus 73, Schulterblatt 73, Hamburg, www.dreiundsiebzig.de

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