TRÄUMEN: Workshops für die Ideenfindung und Kreativität

Träumen

In der WERKSTATT wird geträumt, in die Zukunft gedacht und an Visionen geschraubt. Wenn du weißt, dass du etwas für eine bessere Welt tun willst, deine Idee aber noch nicht ganz klar vor dir liegt, bist du hier genau richtig:

Wonach suchst du? Liberating Structures: Vom Sinn zur Tat | Presencing Practice | Global Democracy & 4D-Mapping | Transformation mit Art of Hosting | Mit Design Thinking Träume entdecken

WERKSTATT | Samstag, 18.8.2018 | 11:30 bis 13:00

Liberating Structures: Vom Sinn zur Tat

Wie du aus einem Traum eine belastbare und nachhaltige Initiative entwickelst

Träume sind schön. Träume zu verwirklichen ist aber besser! Um Projekte für eine bessere Welt erfolgreich zu verwirklichen brauchen wir Strukturen – aber welche, die nicht einengen, sondern befreien. Genau das ist das Anliegen der „Liberating Structures“ – einem Koffer voller Methoden für Teams, die einfach besser miteinander arbeiten wollen.

Von den ingesamt 33 Mikro-Strukturen lernst du in diesem Workshop die Methode „From Purpose to Practice“ kennen. Sie hilft Teams dabei:

  • ihre Ambitionen auf den Punkt zu bringen und greifbar zu machen (Zweck)
  • die für den Erfolg entscheidenden Handlungsweisen zu bestimmen (Prinzipien)
  • die Personen zu kartografieren, die sie unbedingt beteiligen müssen (Teilnehmer)
  • eine geeignete Struktur für die Zusammenarbeit zu finden (Struktur)
  • Konkrete Schritte festzulegen, um die Ambitionen zu verwirklichen (Praktiken)

Die Methode schenkt einer Gruppe eine gemeinsame Ausrichtung und Klarheit und eignet sich damit ideal für den Start oder Neustart einer Initiative.

Über Johannes Schartau

Johannes ist ambitionierter Weltverbesserer und Gründer der Liberating Structures User Group Hamburg.

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WERKSTATT | Samstag, 18.8.2018 | 14:30 bis 16:00

Presencing Practice

Meditation in Action: Mit Social Presencing Theater die Zukunft erforschen

In diesem Workshop üben wir die Meditation in Action. So bringen wir „Presence“ und „Sensing“ zusammen zum sogenannten „Presencing“. Unter „Presence“ verstehen wir unsere Verbindung zwischen Kopf und Körper, Himmel und Erde. „Sensing“ bezeichnet unsere Wahrnehmung zu allem, was uns umgibt. Durch die bewegte Meditation in der Gruppe und im Raum erfahren wir praktisch, welchen Einfluss Nähe und Distanz, Führen und Folgen, Bewegung, Richtung und Ebene auf uns und den Gruppenkörper haben. Wir lernen eine neue Sprache, um uns über Gruppendynamik und Führungsverhalten wertfrei zu verständigen. Diese neue Sichtweise eröffnet uns die Möglichkeit, Dinge zu sehen, die wir oft nicht bemerken. Aus einem Raum des Nicht-Wissens können wir so den nächsten richtigen Schritte entstehen lassen.

Dies ist der 1. Teil einer Doppel-Session zum Thema „Social Presencing“. Du kannst diese Session einzeln oder in Kombination mit der folgenden machen.

Über Social Presencing Theater

Social Presencing Theater (SPT) ist eine Kunstform und „Soziale Technik“, die Körperwahrnehmung mit Gruppenintelligenz verbindet und gesellschaftliche Veränderung mit kreativem Ausdruck zusammen bringt. SPT erweitert die Wahrnehmung auf ein soziales Gefüge, indem es unser Bewusstsein von der Handlung auf den Körper und sein tiefes Wissen lenkt. Mehr zu den Ursprüngen der Kunstform im Interview mit der Begründerin Arawana Hayashi im Video hier.

Über Manuela Bosch

Manuela hat seit 2010 über 70 Projekte für eine bessere Welt begleitet. Außerdem entwickelt sie aktuell im Rahmen des „Collaboration Incubators“ eine internationale Community von Change Makern.

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WERKSTATT | Samstag, 18.8.2018 | 16:30 bis 18:00

Global Democracy

4D-Mapping: Wie gelingt eine globale Demokratie für eine bessere Welt?

Diese Methode des Social Presencing Theater gibt dem Wort „Theater“ seine ursprünglichste Bedeutung: Ein Ort, an dem etwas Bedeutsames sichtbar wird – an dem Menschen gemeinsame Erfahrungen teilen können. Über das 4D-Mapping können wir gemeinsam die aktuelle Realität eines Systems erkunden – egal ob es ein Unternehmen, eine Gemeinschaft, eine Schule, ein Krankenhaus oder eine Regierung ist. Gruppen können das 4D-Mapping nutzen, um durch die Bewegung im Raum neue Einsichten in ihr eigenes System zu erhalten und daraus Lösungen zu entwickeln.

In diesem Workshop nutzen wir das Formen einer gemeinsamen Skulptur sowie deren spontane Veränderung und Verwandlung, um Antworten auf die Frage zu gewinnen: Wie bauen wir eine globale, dezentral Demokratie für eine bessere Welt auf? Weitere Infos zu der 4D-Mapping-Methode findest du auch im Artikel hier.

Dies ist der 2. Teil einer Doppel-Session zum Thema „Social Presencing“. Du kannst diese Session einzeln oder in Kombination mit der Session davor machen.

Über Social Presencing Theater

Social Presencing Theater (SPT) ist eine Kunstform und „Soziale Technik“, die Körperwahrnehmung mit Gruppenintelligenz verbindet und gesellschaftliche Veränderung mit kreativem Ausdruck zusammen bringt. SPT erweitert die Wahrnehmung auf ein soziales Gefüge, indem es unser Bewusstsein von der Handlung auf den Körper und sein tiefes Wissen lenkt. Mehr zu den Ursprüngen der Kunstform im Interview mit der Begründerin Arawana Hayashi im Video hier.

Über Manuela Bosch

Manuela hat seit 2010 über 70 Projekte für eine bessere Welt begleitet. Außerdem entwickelt sie aktuell im Rahmen des „Collaboration Incubators“ eine internationale Community von Change Makern.

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WERKSTATT | Sonntag, 19.8.2018 | 9:30 bis 13:00

Transformation mit Art of Hosting

Mit Fragen gemeinsam Zukunft gestalten: Gemeinsam weiter denken

Hast du Ideen für Projekte und Lösungen – weißt aber noch nicht, was der erste Schritt zur Umsetzung sein soll? Dann kannst du mit den partizipativen Prozessen des Art of Hosting gezielt Gespräche in Gang bringen, die neue Sichtweisen aufzeigen und dazu motivieren, gemeinsam Verantwortung für Veränderung zu übernehmen.In diesem Workshop bekommst du einen Einblick in die Praxis des Art of Hosting. In kleinen Gruppen testest du ein erstes Methoden-Repertoire und findest heraus, wie du Art of Hosting für deinen Traum einsetzen kannst. Damit wir den Prozess im Workshop starten können, ist jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin eingeladen, eine Frage aus seinem bzw. ihrem Projekt mitzubringen: Was ist dir im Moment in deinem Projekt am wichtigsten? Formuliere dein Anliegen als offene Frage.

Über Art of Hosting

Art of Hosting ist – frei übersetzt – die Kunst guter Gespräche. Gut ist ein Gespräch dann, wenn es jeden Einzelnen und das System einbezieht. Wenn es persönliche Erfahrungen mit Hilfe von Moderation so in den Dialog einbringt, dass die Menschen gemeinsam innovative Lösungen für komplexe Herausforderungen finden können. Dadurch sorgt Art of Hosting für transformative Lernprozesse auf individueller, kollektiver und systemischer Ebene.

Art of Hosting fusst auf der Annahme, dass Menschen ihre Energie und ihre Ressourcen für das einsetzen, was ihnen am wichtigsten ist – beruflich und privat. Um das in gute Gespräche zu verwandeln, verbindet Art of Hosting Dialogansätze wie World Café, Open Space, Appreciative Inquiry oder Theorie U miteinander. So lädt Art of Hosting Menschen ein, sich einzubringen und Verantwortung für anstehende Herausforderungen zu übernehmen.

Über Frauke Godat

Frauke arbeitet als Lern-Designerin und ist seit mehr als 10 Jahren im internationalen Lern-Netzwerk Art of Hosting aktiv. Zur Zeit experimentiert sie mit Teamkollegen, Studierenden, Lehrenden und Partnern aus der Zivilgesellschaft mit Art of Hosting, Design Thinking, transformativer Forschung u.a. Ansätzen im Reallabor an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

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WERKSTATT | Sonntag, 19.8.2018 | 14:30 bis 16:00

Mit Design Thinking Träume entdecken

Wie du die Veränderung wirst, die du dir wünschst für diese Welt.

Willst du dich für eine bessere Welt engagieren – du weißt aber nur noch nicht wie genau? Dann mach dich in dieser Session auf eine Reise zu deinen Träumen und Visionen. Durch Visualisierungen und Schreibübungen erkennst du die Werte und Überzeugungen, die dich in deinem Leben antreiben. Anschließend richtest du deinen Inneren Kompass mit Hilfe von Kreativitätsübungen und -methoden aus dem Design Thinking aus und leitest daraus deinen Weg ab. Dabei kannst du Fragen beantworten wie:

  • Was kann und will ich zu einer besseren Welt beitragen?
  • Wie möchte ich die Welt besser machen?
  • Wie komme ich konkret von meiner Vision zur Realität?

Am Ende siehst du deine Ziele klarer vor dir und kannst dir Schritt für Schritt überlegen, wie du zum positiven Wandel beitragen willst: in deinem Alltag, durch ein eigenes Projekt oder in Form einer beruflichen Neuausrichtung.

Über Isabell Mezger

Isabell ist Trainerin und Visionärin. Studiert hat sie Sprachwissenschaft, Psychologie und Medienwissenschaft und hat eine Weiterbildung in Konfliktberatung gemacht.

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