Streetart zu 100in1day: Nachdenkzettel

#100in1day – Nachdenkzettel selber machen

Was wünscht du dir eigentlich für deine Stadt? Wie könnte deine Umgebung schöner, lebenswerter, besser werden? Und! Was könntest du tun, damit dies Wirklichkeit wird?

Vor ein paar Tagen haben wir an einer Zukunftswerkstatt der Initiative 100in1day (www.100in1day-hamburg.de) teilgenommen: An einem Tag – dem 17. September 2016 – sollen in ganz Hamburg 100 Aktionen für eine schönere Stadt im öffentlichen Raum stattfinden. Das hat uns gleich begeistert und deswegen sind wir zu dem Treffen gegangen.

Streetart zu 100in1day: Zukunftswerkstatt

100in1day – die Stadt in deiner Hand

Das Ergebnis des Abends waren viele tolle Ideen, was jeder von uns tun könnte, um den öffentlichen Raum zu nutzen. Also anscheinend haben die meisten Menschen ziemlich gute Idee – und wünschen sich auch, dass mehr Leben draußen auf den Straßen, Plätzen und Parks stattfindet. Und doch tun wir es nicht… Woran liegt das? Zu wenig Zeit? Zu wenig Mut? Zu viel Bequemlichkeit?

Damit ist für uns zumindest Schluss, denn wir haben beschlossen: Wir machen mit bei 100in1day. Und nicht nur das! Wir machen auch mit einer Aktion mit, die andere in allen anderen Städten und Gemeinden ganz leicht auch machen können. Alles, was du dazu brauchst ist ein Computer, ein Drucker, ein Blatt Papier und mehrere Haftzettel (7,5 mal 7,5 cm groß).

Streetart zu 100in1day: Nachdenkzettel

Nachdenkzettel selbst machen

Denn wir haben eine Vorlage für dich vorbereitet, mit der du Fragen ganz einfach auf Haftzettel drucken und im öffentlichen Raum aushängen kannst. Darauf finden sich Fragen wie „Was gibt deinem Leben Sinn?“ oder „Was würdest du tun, wenn Geld keine Rolle spielte?“, die zum Nachdenken anregen sollen. Es gibt aber auch Fragen wie „Was hörst du?“ oder „Was siehst du?“, die eher dazu auffordern, die Umgebung bewusster wahrzunehmen.

Geh einfach zu unserer Aktion auf „Und jetzt retten wir die Welt“, lade dir das PDF herunter und folge der Anleitung:

Zur Aktion „Nachdenkzettel“

Die kleinen Zettelchen kannst du an Bushaltestellen, in Telefonzellen (wenn die noch jemand nutzt), in Parks, an Bankomaten oder in der U-Bahn verteilen. Die Menschen, die sie finden, können sie entweder hängen lassen oder mitnehmen und sich zu Hause irgendwo hinhängen, wo sie sie ständig an essentielle Dinge erinnern – etwa neben den Spiegel oder den Lichtschalter…

Machst du mit?

Machst du mit? Wir würden uns riesig freuen! Wenn ja, dann dokumentiere deine Aktion doch per Foto oder Video und schicke uns deine Ergebnisse. Wir veröffentlichen sie dann – wenn du möchtest – in unserem Netzwerk.

So oder so: Wir wünschen dir viel Spaß mit der Aktion!

Autor: ilona Die Welt erkunden und darüber berichten ist meine Leidenschaft. Seit über 10 Jahren tue ich dies nun als Jornalistin, Autorin und Bloggerin: ich schreibe, filme, fotografiere und mache Podcasts. Am liebsten natürlich für eine bessere Welt!
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