Ilona und Marek fliehen in ihrem kleinem Raumschiff vor den Big-Tech-Jägern.

Digitale Rebellion Teil 2: Unser Abschied von den zentralen Plattformen

Wir wollen etwas für eine bessere Welt tun. Mit Big Tech geht das nicht. Doch der Abschied von den zentralen Plattformen fiel schwer. Warum? Weil wir abhängig waren. Von Reichweite, von Bequemlichkeit und der Illusion, gehört zu werden. Der zweite Teil unserer Serie zeigt, wie wir uns aus der Falle befreit haben – und wie du das auch schaffst.

Es war ein seltsames Gefühl, als wir uns entschieden, uns von den alten Social-Media-Plattformen zu verabschieden. Nicht mehr zu posten, keine Kommentare zu schreiben, nicht zu liken, nicht aktiv zu sein. Am Anfang dachte ich noch, ich könnte ja vielleicht noch ein wenig lesen. Nur ein bisschen, sonst nichts. Doch dann wurde mir klar: das ist ziemlich inkonsequent. Wir würden die Zelte ganz abbrechen müssen, aber wir fragten uns auch: Was, wenn uns niemand mehr sieht? Wir hatten Jahre in den Aufbau unserer Social-Media-Konten investiert, Menschen kennengelernt, Follower gesammelt, Inhalte geteilt – und plötzlich sollten wir all das hinter uns lassen?

2. Etappe: Der Anstoß — ein Knüppel kommt geflogen

Wir waren auf mehreren Plattformen aktiv, Facebook, Twitter, YouTube, Instagram, Linkedin, seit etlichen Jahren. Dort haben wir uns anfangs darüber gefreut, wie einfach es war, sich mit anderen zu vernetzen, seine Meinung zu äußern und auf Projekte und Ereignisse aufmerksam zu machen. Soziale Medien eben … Medien, die nicht nur in eine Richtung funktionieren, sondern in alle. Eigentlich eine geniale Idee, wenn nur die Datengier der Betreiber nicht wäre. Mit der Zeit wurde uns klar, dass die Plattformen nicht frei sind, sondern uns massiv einschränken. Der Preis, den man für die Nutzung zu zahlen hat ist hoch. Die Lust wurde immer kleiner. Und dann kam ein Hammer geflogen, der mich voll traf.

Der FTC-Bericht

Im September 2024 veröffentlichte die US-Bundeshandelskommission (FTC) einen Bericht, der massive Überwachungspraktiken von Big-Tech-Plattformen enthüllte. Firmen tracken, also verfolgen uns, aber auch Kinder und Jugendliche, via Pixel und Datenbroker über Plattformen hinaus. Speichern Daten unbegrenzt und monetarisieren sie für Werbung, ohne echte Lösch- oder Opt-out-Optionen.

Der FTC-Bericht untersucht neun große Plattformen und ihre Mutterunternehmen: Twitch (also Amazon), Facebook, Instagram, Messenger, WhatsApp und Messenger Kids (von Meta), YouTube und YouTube Kids (von Google), X (ehemals Twitter, von X Corp.), Snapchat (von Snap Inc.), TikTok (von ByteDance Ltd.), Discord (von Discord Inc.), Reddit (von Reddit, Inc.) sowie WhatsApp (von WhatsApp Inc., bzw. ebenfalls Meta).

Die Startseite von Messenger Kids von Meta.
Auch YouTube bietet mit YouTube Kids einen eigenen Kinderbereich.
Auch Google bietet mit YouTube Kids einen eigenen Kinderbereich.

Meta, Google (mit YouTube) und ByteDance (mit TikTok) betreiben besonders umfangreiche Datensammlung auch von Nicht-Userinnen und -Usern mithilfe besagter Tracking-Pixel, Algorithmen und Datenhändlern. Amazon (mit Twitch), X und Snap sammeln ebenfalls intensiv Daten, zeigen aber teilweise strengere Ansätze bei der Werbung für Jugendliche. Plattformen wie Discord und Reddit weisen zwar ebenfalls datenintensive Praktiken auf, betonen aber weniger invasive Geschäftsmodelle – Discord etwa ohne endlos scrollenden Feed – und werden daher von der FTC als weniger überwachungsintensiv eingestuft, obwohl sie weiterhin große Datenmengen speichern und nutzen.

Viel zu viel gezögert

Ich gebe zu, dass ich mir lange Zeit alles schöngeredet habe, man drückt eben die Augen zu für Sichtbarkeit und Reichweite, aber als ich das erfuhr, wollte ich nicht mehr. 2024 lasen wir auch das Buch “Das Zeitalter des Überwachungskapitalismus” von Shoshana Zuboff. Sie beschreibt eine neue Wirtschaftsform, in der Tech-Konzerne wie Google menschliche Erfahrungen extrahieren, um Verhaltensdaten in Vorhersageprodukte für Futuresmärkte umzuwandeln. Uns wurde klar, diese Praktiken schaffen genau das Gegenteil von dem was wir unter einer besseren Welt verstehen.

Wir hatten ein Ziel: Weg von diesen Plattformen und zwar schnell.

Die fünf dunklen Praktiken der zentralen Plattformen

Als ich mich intensiver mit dem Thema beschäftigte (was ich jedem nur empfehlen kann) kamen immer mehr dieser Praktiken zusammen, die mich erheblich irritierten. Ich mag es ganz und gar nicht, von Unternehmen so schamlos ausgenutzt zu werden. Und für mich sind Bequemlichkeit und Effizienz keine Argumente das zu tolerieren. Ich weiß nicht, wie du es siehst, aber diese fünf Übergriffe stören mich massiv:

1. Überwachung & Datenextraktion

Jede Interaktion von dir wird lückenlos protokolliert: Likes, Standorte, Aufenthaltsdauer, sogar Mausbewegungen. Diese Daten werden nicht nur für Werbung genutzt, sondern zu einem detaillierten Persönlichkeitsprofil verknüpft, das selbst Geheimdienste nutzen. Was, wenn sich mal Regierungen ändern? Beispiel: Facebooks „Shadow Profiles“ speichern sogar Daten von Nicht-Userinnen und -Usern – etwa durch hochgeladene Kontakte oder Fotos [1] [2] [3].

2. Algorithmen-Manipulation

Algorithmen entscheiden, was du siehst – und was nicht. Damit verstärken sie potenziell polarisierende Meinungen, weil Wut und Empörung mehr Engagement generieren. Auch wenn es Studien gibt, die dies verneinen, bleibt die genaue Anwendung der Algorithmen eher undurchsichtig. Diese Black-Box birgt die Gefahr einer subtilen, unkontrollierbaren Lenkung des Verhaltens, die Filterblasen und Polarisierung fördern kann. [4] [5] [6] [7].

3. Psychische Kosten: Sucht & FOMO

Die Plattformen sind designed, um dich süchtig zu machen: Unendliche Scroll-Feeds, Belohnungssysteme (Likes), Fear of Missing Out (also die Angst, etwas zu verpassen, kurz FOMO). Langfristig führt das zu Burnout, Depressionen und sozialer Isolation [8] [9] .

4. Ökonomische Ausbeutung

Deine Aufmerksamkeit und Daten sind das Produkt – nicht der Content. Plattformen verdienen Milliarden, während Kreative und User für ihre Arbeit oft nicht bezahlt werden. Selbst erfolgreiche Accounts sind abhängig von willkürlichen Algorithmen-Änderungen. Es gibt sicher viele seriöse Agenturen und Dienstleister in diesem Bereich. Doch der Preis ist wirklich hoch, wenn man sein Geschäftsmodell auf der Allianz mit Big-Tech-Konzernen aufbaut. [10] [11].

5. Demokratiegefährdung

Zentrale Plattformen kontrollieren den öffentlichen Diskurs: Sie entscheiden, welche Stimmen gehört werden. Durch Zensur, Shadowbanning oder gezielte Desinformation untergraben sie plurale Meinungsbildung. Beispiel: Während der US-Wahlen 2020 unterdrückte Facebook systematisch progressive Inhalte, während rechtsextreme Posts viral gingen [12] [13].

Auschecken, ohne Koffer?

So. Und nun probiere mal, diese Plattformen zu verlassen. Es ist ein bisschen so, als wärst lange Zeit in einem Hotel gewesen, in dem du alle möglichen Dinge angesammelt hast. Du willst deine Koffer packen und auschecken, stellst aber fest, so einfach ist das nicht. Deine Sachen, also in unserem Fall Posts, Kommentare, Likes, hochgeladene Bilder, Videos und all der ganze Kram, den Du über Jahre in Deinem Konto und bei den anderen veröffentlicht hast, bleiben erst mal dort. Es gibt nicht diesen einen Button: Lösche mein gesamtes Profil und alles was ich je gepostet, geschrieben und bewertet habe! Du kannst gegen, aber die Koffer bleiben zurück.

Es ist extrem schwierig, herauszufinden, welche Daten über einen gesammelt werden, da Plattformen wie Meta oder TikTok keine vollständige Übersicht bieten – Daten umfassen Klicks, Standorte, Kontakte und Verhaltensprofile, die oft anonymisiert oder mit Drittanbietern (z. B. Datenbrokern) geteilt werden. Selbst Datendownloads zeigen nur Teile, nicht den Umfang von KI-Training oder Werbeverkäufen; vollständige Löschung von Inhalten scheitert an dauerhaften Lizenzen und Backups – selbst Betreiber können gelöschte Daten nicht immer rückstandslos entfernen, da sie verteilt gespeichert sind.

Ein No-Go – im wahrsten Sinne des Wortes.

Den Rückzug planen

Nun beginnt ein mühsamer Weg. Es ist genau der Aufwand, den die meisten scheuen. Verständlich, Denn einerseits sind nun mal alle anderen auch dort und zu anderen hat man sich vielleicht schon damit abgefunden, dass man seine Daten nie wieder löschen kann. Und dass das eben der Preis ist. Im Grunde sind es vier Schritte, die du für deinen Rückzug gehen musst:

  • 1. Daten sichern Bevor du gehst, lade alles herunter, was dir gehört. Wenn es geht, sichere deine Posts, Fotos und Nachrichten. Speichere deine Kontakte als CSV-Datei, damit du sie später wiederfindest. Deine Daten sind dein Eigentum – nimm sie mit.
  • 2. Community informieren Sag deinen Kontakten, wo sie dich in Zukunft finden. Schreib eine persönliche Nachricht: „Wir wechseln – so kannst du uns folgen.“ Nutze Newsletter- oder E-Mail–Kanäle, die dir gehören, nicht den Plattformen.
  • 3. Mentale Vorbereitung Die ersten Wochen werden still sein. Aber diese Stille tut auch ganz gut. Frag dich mal: Will ich gesehen werden – oder wirklich gehört? Der Ausstieg, so war es bei uns, ist kein Verlust, sondern eine Befreiung. Selbst dann, wenn der Druck steigt, weil man zum Beispiel auf Reichweite angewiesen ist.
  • 4. Accounts löschen (aber klug) Lösche nicht alles auf einmal. Fang mit der Plattform an, die dir am wenigsten bedeutet – Twitter vor Facebook, Instagram vor LinkedIn. Schritt für Schritt. So gewöhnst du dich an die neue Freiheit.

Wie du bei den wichtigsten Social-Media-Plattformen deine Daten herunterladen, deinen Account deaktivieren und löschen kannst, erfährt unten im Kasten.

Oder doch wieder zurück?

Genau an diesem Punkt der Reise beginnt man zu zögern. Zumindest wir taten es. Ist es nicht eigentlich schon zu spät, um auf alternative Social-Media- Angebote zu setzen? Kicken wir uns komplett ins Abseits, weil wir ja nicht nur als Privatmenschen dorthin gehen, sondern auch beruflich? Mit unserem Projekt unseren Angeboten? So sind wir im Moment noch immer bei LinkedIn. Ist ja viel seriöser, gesetzter und wichtig für unser Business. Doch … ist LinkedIn nicht Microsoft und Windows ein ganz schön invasives Betriebssystem? Können wir das so einfach trennen? Tja, sag du es uns. Wir merken jedenfalls, dass wenn man sich erst mal auf den Weg macht, man nicht nur über die Konsequenzen nachdenkt. Man handelt, im besten Fall, auch konsequent. Und das führt in ein Dilemma.

Wo wollen und müssten wir aufhören? Bei den großen Big-Tech-Social-Media-Plattformen? Bei den kleineren, die ebensolche Praktiken haben? Beim Betriebssystem des Rechners, den Software-Programmen? Beim Smartphone? Man merkt schnell, dass das Gewebe, welches die großen Tech-Konzerne geflochten haben, in dem auch die mittleren und sogar kleinen Unternehmen eingewoben sind, fast allumfassend wirken. Es gibt kaum digitales Leben außerhalb dieses Kosmos.

Das macht den Weg zu einer bewussten digitalen Selbstbestimmung so herausfordernd und zugleich so wichtig. Wir stehen vor der Aufgabe, Alternativen zu finden, die nicht nur technisch sicherer sind, sondern auch unseren Werten von Nachhaltigkeit, Demokratie und sozialer Gerechtigkeit entsprechen. Es geht darum, digitale Räume zu schaffen und zu nutzen, in denen Partizipation wirklich möglich ist und in denen wir nicht als bloße Datenlieferantinnen und -lieferanten ausgebeutet werden. Das verlangt Mut zum Widerstand gegen bequeme Gewohnheiten und eine klare Haltung gegenüber Überwachungskapitalismus und Totalitarismus in der digitalen Welt. Doch ich bin überzeugt: Gemeinsam können wir vollkommen neue Utopien gestalten – digitale Räume des Vertrauens und der Solidarität, in denen Technologie dem Gemeinwohl dient und nicht dem Profit einzelner.

Wir sagen Bye bye!

Das Ganze ist ziemlich unappetitlich. Ich weiß. Und viel lieber würde ich davon schreiben, wie diese Technologien unsere Welt verbessern. Wie sie alle großen Probleme lösen. Oder von einer Welt, die nicht in der Technik die Zukunft und unseren Fortschritt sieht, sondern in der Hinwendung zum Menschlichen, zur Natur und zur Gemeinschaft. Oder ich würde über andere wichtige Themen berichten, die mir auch am Herzen liegen und genauso dringend sind. Aber das kann ich nicht. Denn wenn wir noch etwas ändern wollen, dann jetzt. Und gemeinsam.

Wir beide sind gerade dabei, den zentralen Plattformen, den Tech-Giganten und ihrer toxischen Verwertungslogik, ihrer neugierigen Software, also ihrer Macht zu entkommen. Es geht. Viele glauben, dass sei nicht zu schaffen. Andere wollen es gar nicht erst versuchen und fügen sich. Und gar nicht wenige versuchen sogar Vorteile daraus zu schlagen. Wir haben uns ganz bewusst entschieden, nicht zu profitieren. Andere Wege zu gehen. Uns quer zu stellen.

Wir werden weiter berichten, wollen uns mit anderen Good Rebels vernetzen – und beweisen, dass es auch ohne Big Tech funktioniert. Vielleicht treffen wir uns ja im Fediverse. Wir würden uns sehr freuen.

Auf der 3. Etappe schildern wir unseren Einstieg in die alternativen, freien Netzwerke, fragen uns, wie wir uns dort mit anderen verbinden, unsere Anliegen verbreiten und gemeinsam was bewegen können.

Wie kann ich die Accounts verlassen?

Diese Anleitungen auf den recherchierten Seiten sind eine Momentaufnahme. Wenn sie sich ändert, die Seiten verschwinden oder du noch weitere Links hast, sage uns bitte Bescheid, damit wir die Liste aktualisieren können.

Facebook (Meta)

Dein Facebook-Konto dauerhaft löschen

Eine Kopie deiner Facebook-Informationen exportieren

Facebook-Daten anfordern und sichern

Instagram (Meta)

Instagram-Account löschen: So löschen Sie Ihr Konto dauerhaft

Dein Instagram-Konto dauerhaft löschen oder deaktivieren

Eine Kopie deiner Instagram-Informationen überprüfen und exportieren

WhatsApp (Meta)

WhatsApp-Konto löschen

WhatsApp-Kanal löschen

WhatsApp löschen: Account & Daten entfernen

TikTok (ByteDance)

Datenschutzeinstellungen des Kontos

Löschen eines Kontos

YouTube (Google)

Google-Konto löschen

So löschen Sie Ihre Youtube-Aktivitäten vollständig

Snapchat (Snap Inc.)

Wie lade ich meine Daten aus Snapchat herunter?

Wie deaktiviere oder lösche ich meinen Snapchat Account?

Snapchat-Account löschen: Schritt-für-Schritt Guide

X (X Corp.)

X Hilfe-Center – So deaktivierst du deinen Account

X Hilfe-Center – So greifst du auf deine X Daten zu

Reddit

Wie lösche ich mein Konto

Reddit-Account löschen: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Discord (Discord Inc.)

So löschst du dein Discord-Konto

Wie lange Discord deine Informationen speichert

Twitch (Amazon)

Twitch Konto löschen

Deine Datenschutzkontrollen und -optionen

Übrigens hast Du ein Recht darauf, dass deine Daten gelöscht werden. Das „Recht auf Vergessenwerden„!

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Quellen & Links

Marek

ist freier Medienmacher und Rebell – ein unbequemer Fragesteller und leidenschaftlicher Geschichtenerzähler. Schon als Kind zog er mit Bleistift und Neugier los, um die Wahrheit hinter den Fassaden zu entdecken. Heute kämpft er gegen die Scheinwelten aus Manipulation, Spaltung und Oberflächlichkeit. Mit rebellischem Geist und klarem Blick berichtet er über die Themen, die unsere Zukunft formen: digitale Freiheit, gesellschaftlichen Wandel, echte Gemeinschaft und lebenswerte Zukunft. Sein Antrieb: Menschen zu inspirieren, zu motivieren und gemeinsam eine bessere Welt zu schaffen.

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