10 Jahre Guantanamo. Fordert doch auch das damit endlich Schluss ist!

Am 11. Januar 2012 besteht das berüchtigte Gefangenenlager für mutmaßliche Terroristen auf dem US-Marinestützpunkt auf Kuba seit schon zehn Jahren! Ein schauriges und trauriges Jubiläum! Insgesamt waren dort laut Amnesty International knapp 800 Männer inhaftiert. »Die meisten von ihnen ohne Anklage oder Gerichtsverfahren. Einige davon waren sogar noch Kinder, als sie interniert wurden«, berichtet die Menschenrechtsorganisation.

Eigentlich hatte US-Präsident Obama bei seiner Wahl versprochen, Guantanamo zu schließen. Bis heute ist Nichts daraus geworden. Deshalb muss endlich noch mehr Druck von uns – den Bürgern – kommen! Wie? Nun zum Beispiel hat Amnesty International nun eine weltweite Petition gestartet. Unterzeichnet sie und ihr könnt Obama auffordern, Guantanamo einzustellen: www.amnesty.de/guantanamo

ilona

ist freie Jour­na­lis­tin, Publizistin, Projekt­ma­che­rin und Medienaktivistin. Seit über zehn Jahren schreibt sie Bücher, Blogposts, macht Podcasts, gibt Workshops und hält Vorträge. Zudem begleitet und berät sie öko-soziale Organisationen, Gemeinschaften, Künstler:innen, Kreative und Aktivist:innen bei der ganzheitlichen und nachhaltigen Planung und Kommunikation ihrer Projekte und Bücher.

Hinterlasse einen Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Aktion: Gegen Ausbeutung für Agro-Sprit

Per E-Mail kann man gegen die Ausbeutung brasilianischer Zuckerrohr-Arbeiter protestieren – der unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen gewonnene Zucker werde zu Dumping-Preisen nach Deutschland exportiert und...

Aktion: Superfrau Angie

Campact ruft zu einer neuen Aktion in Sachen Klimaschutz auf: Am Mittwoch, den 10. Dezember, wird in Berlin auf dem Platz vor dem Bundeskanzleramt...

Ein Besenstrich, ein Atemzug

»Ein Besenstrich, ein Atemzug«, pflegte Beppo der Straßenkehrer in dem Buch Momo von Michael Ende immer zu sagen. Oder anders gesagt: Wer langsam, aber...

Faire Städte?

Keine Frage: Die Krise macht auch vor den Erzeugern aus so genannten Entwicklungsländern nicht halt – gerade nicht vor ihnen. Um so wichtiger ist...