7Talks für eine bessere Welt [Teil 5/7] – Werte & Wandel

In der vierten Folge unserer experimentellen Talkreihe, 7Talks, haben wir Ben Paul, »Edu­ca­tion Hacker«,  frei ler­nen­der Stu­dent, Blog­ger und frei­be­ruf­licher Trai­ner und Coach in Ber­lin, zu Gast. Es geht um die Frage: „Wie können wir gemeinsame Werte finden und wirklich nach ihnen leben?“

1. Runde

Die Momentaufnahme

Jeder kennt den Spruch: Früher war alles besser! Das sagen die einen. Wir brauchen vollkommen neue Werte, die anderen. Manchen sind fremde Werte ziemlich schnuppe. Die machen das was sie für wichtig halten und ziehen es durch. Wenn wir uns aber einen einzelnen Menschen anschauen, egal wohin wir fliegen oder fahren auf der Welt, und uns mit diesem Menschen unterhalten, stellen wir fest, dass eigentlich die Grundwerte und Grundbedürfnisse, das was einen Menschen ausmacht und was ihm wichtig ist, tatsächlich immer dieselben sind.

Der Mensch möchte im Frieden miteinander leben. Er möchte frei sein – zumindest aber Dinge tun können, die er als wichtig erachtet. Er möchte sich ohne Angst entfalten können, das Leben kennenlernen, sich weiterentwickeln. Er möchte ein Dach über dem Kopf, möchte einen Platz zum Schlafen, etwas zu essen, möchte lieben und geliebt werden. Diese ganz einfachen Dinge möchte eigentlich jeder und trotzdem haben wir, je mehr wir uns hinein steigern die Schwierigkeit, uns auf diese Dinge zu einigen und sie auch zu leben. Denn wie so häufig ist das eben nicht immer möglich. Nicht immer geben die Rahmenbedingungen, gibt eine Gesellschaft das her. Wir leben in einer Welt des ökonomischen Denkens, der Konkurrenz – weil wir glauben, vielleicht gibt es nicht genug, oder wir müssten andere ausstechen, um das zu erreichen was wir erreichen wollen. Wir leben in einer Welt der Kosten-Nutzen-Rechnung. Das heißt, wir überlegen bis ins Kleinste: Ist die Sache die ich gerade tue für mich nützlich, habe ich etwas davon? Wir leben in einer Welt der Effizienz. Viele fragen vorher, ist die Sache die ich tue wirklich effizient? Und das sind die Dinge, die eben auch unsere Werte bestimmen innerhalb einer Gesellschaft…

Aber immer mehr Menschen wenden sich gegen diese Art Leistungsgesellschaft und Leistungsstress. Sie suchen ihr Wachstum nicht im Außen, nicht im Anhorten von Dingen. Nicht darin, die Probleme im Außen zu lösen und dort erfolgreich zu sein, sondern im Innen. Und sie halten Lebensqualität, Glück, Gemeinschaft und persönliche Zeit für viel wichtiger, als Geld, Status und Position.


Die Zielfrage

Wie könnte also eine Welt für alle aussehen, die diese Werte höher achtet als die ökonomischen – so wie es uns immer beigebracht wird?  Die Zielfrage für diesen Talk lautet:

„Wie können wir gemeinsame Werte finden und wirklich nach ihnen leben?“


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Die Themenfelder

In der ersten Runde konnten sowohl unser Talkgast Ben Paul, als auch die Zuschauer Themenfelder vorschlagen, die sie für besonders wichtig und problematisch halten:

Konformität

Ben Paul: „Das was das Bildungssystem, unsere Eltern, unserer Umfeld heute mit uns machen, ist uns zu konformisieren. Sie tragen an uns heran: Mach was Sicheres! Und wenn Du keine Ahnung hast was Du machen sollst, dann studiere BWL – mal übertrieben gesagt. Wir kommen immer weiter weg von dem, und haben immer weniger Bewusstsein für das, was uns eigentlich wichtig ist für unsere eigenen Grundwerte.“

Wandel unterschätzen

Ben Paul: „Um zu wissen was wir machen können, ist es erst einmal gut zu verstehen, was eigentlich ab geht. Was ist der Wandel da draußen, der gerade vor sich geht? Ein beispielhaftes Gebiet ist die Digitalisierung. Es gibt zwei Forscher in Oxford, die haben herausgefunden, dass in den nächsten 20 Jahren durch die Digitalisierung jeder zweite Job der heute existiert nicht mehr da sein wird. Das ist eine Art von Wandel die uns alle betreffen wird. Dann heißt es überlegen: Es gibt also ein Problem. Eine Herausforderung, die mich als Individuum betrifft, die aber auch auf die Gemeinschaft krasse Auswirkungen hat – wenn wir kein Bewusstsein dafür entwickeln und uns fragen: Was kann ich selbst und was kann die Gemeinschaft tun, um dem entgegen zu steuern?“

Das System nicht hinterfragen

Ben Paul: „Ist z.B. der Kapitalismus – mal ganz wertfrei gesprochen – die richtige Wirtschaftsform, um den aktuellen Problemen zu entgegnen? Ich weiß nicht, ob sich jemand schon mal mit Jeremy Rifkin auseinandergesetzt hat. Der hat ein spannendes Buch geschrieben: Die Null-Grenzkosten-Gesellschaft. Da heißt es, dadurch, dass diese ganzen digitalen Technologien, wie zum Beispiel Buchhaltungssoftware den einzelnen Buchhalter überflüssig machen, führt es dazu, dass diese Softwareunternehmen mehr und mehr Kapital anhäufen und der Buchhalter aber seine Arbeit verliert, weil das die Software übernehmen kann. Und das führt dazu, dass die Schere zwischen arm und reich immer weiter auseinander geht. Ich glaube, dass ist keine Gesellschaft wie wir sie in 20 Jahren haben wollen.“

Schule vermittelt falsche Werte

Zuschauerin: „Ich finde, ein wichtiger Punkt ist, dass es zum Beispiel im Schulsystem ganz häufig um Wissen geht und weniger um Werte und das Individuum, sondern viel um Konformität.“

Zu viel Theorie

Zuschauerin: „Ich finde, dass vieles sehr theoretisch wird und nicht mehr praktisch ausgeübt wird. Man redet über vieles und liest über vieles, aber man macht es nicht mehr und weiß nicht mehr, wo und wie es gemacht wird…“

Vermeintlich keine Mitbestimmung

Zuschauer: „Ich glaube, dass Mitbestimmung ein Thema ist. Viele denken, was die Gesellschaft macht, kann ich sowieso nicht beeinflussen. Und ich habe auch das Gefühl, dass sich das noch ausbreitet.“

Immer schnellere Veränderungen

Zuschauer: „Ich glaube, dass sich generell die Frequenz mit der sich Dinge wandeln und neue Technologien auf den Markt kommen, die z.B. das Internet beflügeln, sich verkleinert. Und es kann sein, dass in Zukunft diese Frequenz noch kleiner wird, dass ich noch öfters in meinem Berufsleben einen ganz anderen Beruf ausüben muss. Da muss sich auch die Bildung verändern, damit ich auf dieses Leben vorbereitet bin. Ich lebe wahrscheinlich länger. Ich muss länger arbeiten. Und ich werde wahrscheinlich in verschiedenen Bereichen tätig sein, einfach deshalb, weil sich die Welt schneller verändern wird.“

Wirtschaftswandel begegnen

Zuschauer: „Auch die Zerstörung der Natur schreitet immer weiter voran. Wenn man allein mal bedenkt, dass 90 Prozent der großen Fische aus den Meeren weggefischt wurde. Wir haben riesengroße Plastikteppiche auf den Meeren. das Trinkwasser wird immer weniger in einigen Gebieten. Das alles sind wahnsinnige Herausforderungen, die auch die Wirtschaft betreffen, weil diese der treibende Faktor hier ist. Diesem Wandel müssen wir auch begegnen.“

Fehlende Existenzsicherungssysteme

Zuschauer: „Mir kam noch mal der Satz mit den Arbeitsplätzen in den Kopf und anders als Du, habe ich erst einmal „Hurra! geschrien, da 50 Prozent der Arbeitsplätze eh schwachsinnig sind. Das kann also Spaß machen. Schade ist nur, dass so wenig darüber nachgedacht wird, wie man zu alternativen Existenzsicherungssystemen kommt, die dann Dinge die heute nicht bezahlt werden bezahlbar werden ließen. Ich denke da an Familienbetreuung und gerade auch an die Pflege von Menschen die der Pflege bedürfen.“

Unbegabte Generation

Zuschauer: „Ich glaube, dass ein bedauerlicher Wertewandel stattgefunden hat, auch in Hamburg gerade: Fast 50 Prozent der Schüler machen Abitur und glauben, dass sie dann wenn sie studieren ein leichtes Leben vor sich haben. Und damit nun die Generation an die Ruder kommt, die handisch noch nie so wenig konnte, wie alle Generationen zuvor. Ich glaube, das ist die unbegabteste Generation die uns überhaupt begegnen wird.“

Werte sind abstrakt

Moderator: „Sind also Werte eher etwas abstraktes, das sich in den Köpfen abspielen? Oder sind Werte nur dann Werte, wenn man sie anfassen, sie leben und umsetzen kann? Gibt es überhaupt eine Möglichkeit, Werte wieder anfassbar zu machen? Wir leben in einer Welt die sich immer weiter digitalisiert und damit natürlich auch immer abstrakter wird. Viele verlieren dann einfach die Dinge die direkt mit ihnen zu tun haben. Es ist schön, wenn wir hier zusammenkommen, aber es ist eben auch nur ein Teil der Kommunikation. Müssen Werte abstrakt sein?“

Werte werden nur selten gelebt

Zuschauerin: „Ich glaube, dass beides stimmt: wenn ich an Werte denke, dann auch an die Frage: Woran glaube ich eigentlich? Was ist mir wichtig? Was sind meine inneren Überzeugungen. Das hat viel mit dem Glauben daran was mir gut tut zu tun. Aber das ganze ist nur Theorie, wenn ich es nicht auf die Straße bringe. Wenn ich es nicht lebe, im Kontakt zu anderen Menschen. Es klappt nur im Vorleben, im Zeigen und nicht im darüber reden. So dass ich es auch verkörpere.“

Unstrukturierte Wertegebilde

Zuschauerin: „Für mich sind Werte auch erst einmal etwas Theoretisches und was jeder für sich entscheidet. Wo jeder sagt: Das ist was, wofür ich stehe. Das ist was, wo ich auch drauf aufbauen kann. Ich glaube, dass jeder für sich seine Werte erst einmal klar strukturieren und in sich organisieren sollte. Und man dann, wenn sie wirklich verinnerlicht hat und seine Werte für die man dann mit seinem ganzen Tatendrang stehen kann, die auch ganz automatisch verkörpert. Das also von ganz allein macht und sich nicht sagen muss: Ich muss die jetzt auf die Straße bringen.“


2. Runde

Szenarien für eine bessere Welt

In der 2. Runde haben wir gemeinsam positive Szenarien und Lösungsansätze gesammelt.

Zeit für Persönlichkeitsentwicklung schaffen

Ben Paul: „Wenn ich mit jüngeren Leuten zusammenarbeite, erkläre ich das Wort „Werte“ immer als meinen inneren Kompass. Es würde helfen, mich ich als junges Individuum wenn ich zur Schule gehe zu fragen: Warum tue ich eigentlich das was ich tue? und was ist mir wichtig? Und das ist dann im Endeffekt dass was meine Grundwerte, mein Wertesystem ausmacht. Ich bin mit dem Bildungssystem irgendwie auf Kriegsfuß und Bildung ist mein Thema, das heißt, eine Möglichkeit ist im Bildungssystem anzusetzen und zu schauen: Wie können wir mehr Bewusstsein , das Bewusstsein für mich selbst und meine Werte, in die Schulen bringen. Es jüngeren Menschen zugänglich machen.“

Ein Gemeinschaftsbewusstsein herstellen

Ben Paul: „Es wäre gut, ein Gemeinschaftsbewusstsein zu entwickeln, ein Bewusstsein dafür, Dinge zu hinterfragen. Wenn ich weiterhin Fleisch esse, oder für diese oder jene Firma arbeite, hat dies Folgen für mich, für die Menschen um mich herum und die komplette Gesellschaft. Nicht nur später – auch jetzt schon.“

An eigene Gestaltungskraft glauben

Ben Paul: „Was ich als sehr mächtig wahrnehme und erfahre ist, dass ich selbst – auch als junger Mensch – schon die Kraft habe, meine eigenen Grundwerte zu formen. Mir die Umgebung zu suchen, die ich gerne haben möchte. Mich für Dinge einzusetzen, die mich interessieren. Nicht dem was alle machen nachzugehen, sondern zu schauen: Was ist das, was mich begeistert!“

Das System nutzen

Ben Paul: „Man muss sehen, wie man in dem System was wir haben weitestgehend so leben kann wie es den eigenen Grundwerten entspricht. Wie kann ich das weitgehend so leben dass es mir hilft mich zu verwirklichen, aber es auch möglich ist etwas herauszugeben was auch anderen hilft.“

Gleichgesinnte finden

Ben Paul: „Man muss sehen was es ist was einem selbst hilft, welche Unterschiede es macht, und dann versuchen raus zu gehen und es einfach zu machen. So viel wie möglich auszuprobieren und zu schauen: Wo treffe ich auf Resonanz. Wo passiert etwas, wenn ich was tue. Wo kommt was zurück? Wo treffe ich auf Menschen die ich mit der Begeisterung die ich für eine Sache habe anstecken kann. Und wo treffe ich auf Menschen, die mich wiederum begeistern.“

Zeit geben, Werte zu definieren

Zuschauerin: „Junge Menschen brauchen Zeit, um ihre Werte zu finden. Und was ganz falsch ist momentan, das ist, dass wir diese Zeit einfach nicht gestatten, in dem z.B. das Abi verkürzt wird. Man muss Erfahrungen sammeln und nicht nur Wissen. Es ist falsch zu sagen, man müsse schnell fertig werden und schnell einen Job bekommen, sonst habe man verloren. Wir müssen jungen Menschen Zeit geben, damit sie ihre Werte definieren können.“

Keine Zeit vertun

Zuschauer: „Ich bin einer der wenigen Menschen die das Glück hatten noch ein Diplom machen zu können. Aber ich kannte auch diese Umstellung von Bachelor auf Master. Ich frage mich ein bisschen, und da fasse ich mich auch an meine eigene Nase: Wie viel mehr Zeit wollen wir denn eigentlich noch haben? Wir haben so viel Zeit wie nie zuvor in der Geschichte, um erwachsen zu werden. Wann wollen wir Verantwortung für unser Handeln übernehmen? Das ist eine sehr luxuriöse Frage die wir uns hier doch eigentlich stellen dürfen. Ich habe den Eindruck, wir wollen was ändern, aber ganz vielen sind diese Probleme und Herausforderungen die wir besprochen haben wirklich fremd.“

Innere Werte durch Bildung zur Entfaltung bringen

Zuschauerin: „Kommen unsere Kinder nicht erst einmal auf die Welt als gute Menschen und Erdenbürger? Die Frage ist also, was ist eigentlich ein Umfeld, welches die Menschen so werden lässt, wie sie werden? Es gab mal eine Umfrage, wo alte Leute gefragt wurde: Was sind eigentlich Dinge, die sie im Leben gemacht haben wollten und was die, die sie anders machen würden? Und da kamen solche Antworten wie: Mehr Zeit für Freundschaften und die Familie. Da kamen dann ganz andere Sachen als diejenigen, denen sie jahrzehntelang hinterher hetzten. Für mich ist also die Frage: Wie kriegen wir das von der Basis, von der Kindheit her, so entwickelt, dass die Werte die in uns drin stecken – wenn ich an ein humanistisches Weltbild denke – auch wirklich zur Entfaltung kommen?“

Wohlstand neu definieren

Zuschauerin: „Und: Wie bekommen wir es von oben, politisch und gesellschaftlich so integriert, dass das auch das Erstrebenswerte ist. Wie zum Beispiel bei dem Land Bhutan, wo Wohlstand nicht in Bruttonationaleinkommen, nicht in Geld, sondern in Glück gemessen wird. Wie bekommen wir das hin, dass Wohlstand in „gut miteinander leben“ zum Beispiel gemessen wird?“

Existenzsicherungssystem schaffen

Zuschauerin: „Ich sehe da einen gewissen Konflikt zwischen dem was ich da einerseits persönlich für mich als Werte entwickelt habe – also ich bin zum Beispiel gegen Krieg und für den Frieden, ich möchte kein Fastfood – andererseits werde ich aber dazu gezwungen, da ich ja auch irgendwie meinen Erwerb sichern muss. Ich bin vielleicht dazu gezwungen für ein Unternehmen zu arbeiten, dass Waffen produziert. Oder ich arbeite für eine Fastfood-Kette. Und das finde ich dann ganz schwierig. Ich kann natürlich sagen: Für die will ich nicht arbeiten. Ich habe dann auch die Möglichkeit, Hartz IV zu beziehen. Und im Einzelfall funktioniert es auch, irgendein Startup-Unternehmen zu gründen. aber gesamtgesellschaftlich kann das auch nicht die Lösung sein. Da brauchen wir ein Existenzsicherungssystem, z.B. das Grundeinkommen. So dass jeder die Möglichkeit hat zu sagen: Nein, für Dich will ich nicht arbeiten.“

Eigenverantwortung übernehmen

Zuschauer: „Ben hat sich gefragt: Was ist wichtig für mich? Und das was wichtig ist für mich, das tue ich. Und dann schaue ich: Wo bekomme ich ein Feedback? Wo sind andere, die sich dafür begeistern? Von wo erhalte ich persönlich Impulse, um meine Sache weiterzuentwickeln. Er hat also für sein Verhalten und seine Vision die Eigenverantwortung übernommen. Das Thema das ich in Bens Beitrag sehe, ist Eigenverantwortung. Ich bin eigenverantwortlich. Ich bin der Gestalter meiner Wahrnehmung und meines Tuns. Ich mache mich unabhängig von den Rahmenbedingungen. “


3. Runde

Fazit

„Diskutieren ist immer gut und darüber reden… Aber man sollte die Eigenverantwortung übernehmen für die eigenen Grundwerte. Für das was man verändern möchte. Und damit dann raus gehen. Es einfach tun, ohne erst mal die Erlaubnis abzuwarten, dass man das tun darf!“ (Ben Paul)


Mitmachen!

Das waren einige Auszüge aus dem Talk. Wenn Ihr mehr erfahren wollt schaut Euch das Video an. Wir werden demnächst die Themenfelder, Szenarien und Lösungsansätze noch weiter diskutieren und überlegen hierfür ein Plenum einzurichten. Wenn Ihr weitere Themenvorschläge, Meinungen zu den genannten Themenfeldern oder auch Lösungen habt, dann freuen wir uns über einen Kommentar!

Info

7Talks für eine bessere Welt ist eine experimentelle, interaktive Talkshow von 4,5 Stunden anlässlich der Konferenz für eine bessere Welt, am 7. September 2014 in Hamburg. Talkgäste und Zuschauer sammeln und diskutieren gemeinsam Szenarien für eine bessere Welt. Alle Talks werden zeitlich auf einer großen Wand illustriert.

Moderation: Marek Rohde
Co-Moderation: Jonas Laur
Graphic Recording: Clara Roethe
Video: Erster Sinn.

http://anti-uni.com/
http://clararoethe.de

http://www.erstersinn.de

Autor: Marek Als kleiner Junge lief ich immer mit einem Bleistift in der Hand herum und fragte die Menschen in meiner Umgebung Löcher in den Bauch. Denn genauso stellte ich mir einen Reporter vor: wie einen Detektiv mit Schreibblock... Auch heute noch versuche ich gegen die Ungerechtigkeit in der Welt anzutreten – so wie meine Helden von damals. Und das Projekt „Für eine bessere Welt“ ist ein wichtiger Teil dieser Arbeit.
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2 Antworten auf "7Talks für eine bessere Welt [Teil 5/7] – Werte & Wandel"

  1. Ben 4 Jahren ago .Antworten

    Hey Marek,

    das habt ihr schön aufbereitet. Viele Grüße und viel Erfolg bei der nächsten Konferenz!

    Ben

    • Marek 4 Jahren ago .Antworten

      Hallo Ben,

      vielen Dank. Warst aber auch ein guter Talkpartner!

      Ja, wir sind jetzt schon in der Vorplanung für nächstes Jahr.

      Viele Grüße,
      Marek

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