Light ist nicht immer lecker noch gesund

Das Lightprodukte oft eine kleine Mogelpackung ist, das wissen die meisten selbst: Auch in fettarmem Joghurt kann immer noch viel zu viel Zucker drin sein. Zuckerersatzstoffe sind auch nicht wirklich gesünder.

Und diverse „Wellness-Drinks“ strotzen vor Zucker und Geschmacksstoffen… Und kaum lassen sich Spuren von biologisch angebauten Lebensmitteln darin finden, landet bereits ein dickes Ettikett „Bio“ auf der Vorderseite.

Das also nicht alles so gesund und bio ist, wie es gerne scheinen möchte, haben wir alle schon irgendwann mal gehört, gelesen oder gesehen. Und doch scheinen wir uns gerne von diesen „Mogelpackungen“ selbst betrügen zu lassen… Alle, die sich nur allzu leicht und gerne von so einer bequemen „Lösung“ verführen lassen, hat die Organisation foodwatch mal wieder Lebensmittel unter die Lupe genommen – diesmal diverse Light-Produkte.

Das Ergebnis überrascht mich nun nicht so wahnsinnig – es lohnt sich aber dennoch, noch mal einen Blick auf die Ergebniss-Tabelle zu werfen. Nur so… um sich mal wieder selbst zur gesundheitsförderlichen Selbsterkenntnis zu rufen ;-D.

Infos: www.foodwatch.de

ilona

ist freie Jour­na­lis­tin, Publizistin, Projekt­ma­che­rin und Medienaktivistin. Seit über zehn Jahren schreibt sie Bücher, Blogposts, macht Podcasts, gibt Workshops und hält Vorträge. Zudem begleitet und berät sie öko-soziale Organisationen, Gemeinschaften, Künstler:innen, Kreative und Aktivist:innen bei der ganzheitlichen und nachhaltigen Planung und Kommunikation ihrer Projekte und Bücher.

Hinterlasse einen Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Produktideen von Studierenden für Werkstätten hinter Gittern

Eine Obstschale aus Besteck, ein Wandleuchter aus Flaschen, ein Brillenhalter aus Filz. Noch sind es nur Prototypen, aber künftig sollen sie in den Werkstätten...

Gespräche für eine bessere Welt | TALK 2: Anders konsumieren

Im zweiten Talk sprechen Insa Dehne, Gründerin des Hamburger Unverpacktladens Stückgut, und Jacomo Fritzsche vom Institut für Achtsamkeit und Nachhaltigkeit (ifan) mit dem Publikum über die Frage „Wie können wir anders konsumieren und nachhaltige Wirtschaftskreisläufe schaffen?“

Selbst anbauen: Für fleissige Radieschen!

Obst und Gemüse selbst anbauen: Wie du Balkon und Küche, Blumenerde und Kochtopf auch in einer Mietwohnung in Einklang bringst, zeigt Marian Flint! Es...

Ökologische Kleinbauern fördern

Die Agrarsubventionspolitik in Deutschland und Eurpa ist bekanntermaßen umstritten: Bislang erhalten weniger als zwei Prozent der landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland rund 1,5 Milliarden Euro...