Video-Tipp: Empire Me! Jedem sein Königreich?

Mikro-Nationen sind nichts Neues. Aber sie sind immer noch faszinierend. Der Filmemacher Paul Poet hat sich für uns auf die Reise gemacht und berichtet in einem Dokumentarfilm über sechs sehr unterschiedliche Mikro-Nationen (klick auf das Bild oben, um den Trailer zu sehen).

Nachhaltige Banken wollen nachhaltige Rating-Agentur…

»Führende Banken der Nachhaltigkeit unterstützen das Projekt und die Kampagne einer gemeinnützigen und nach Kriterien der Nachhaltigkeit wertenden Ratingagentur (ENRA)«, berichtet der Initiator – die Deutsche Umweltstiftung. Rund 450 führenden Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, kirchlichen, gewerkschaftlichen und zivilgesellschaftlichen Kreisen tragen die Idee derzeit mit. Weitere Infos gibt es unter: www.deutscheumweltstiftung.de

Gemeinwohl-Karten

Landkarten in jeglicher Form definieren unsere Welt zu einem nicht unerheblichen Maße. Und Online-Karten – wie etwa Google Maps oder auch Open Streetmap – tun dies in Form von Mash-Ups sicherlich auch in zunehmendem Maße. Das Blog reverb hat unter diesem Aspekt einige interaktive Karten-Services zusammen gestellt, die das Allgemeinwohl im Auge haben: von mundraub.org…

Tipp: Independent-Filmfestival in Hamburg

In digitalen Zeiten ist es möglich geworden, Filme zu einem Bruchteil der bisherigen Kosten geworden. Was erfreulicherweise dazu geführt hat, daß es inzwischen jede Menge guter Filme gibt, produziert von Menschen die nie Drehbuchkurse, Schauspielklassen oder Filmschulen besucht haben. Nur schaffen es die Wenigsten dieser Filme auf die Leinwand, ins Fernsehen oder als DVD-Veröffentlichung- schlicht,…

Spenden statt Shoppen

Fersengeld

Als wir neulich von einem kleinen Stadtbummel nach Hause kamen, machten wir uns so unsere Gedanken über die Preisunterschiede – und was diese eigentlich bedeuten.

Gerecht und ohne Gnade?

Kaum waren sie da, waren sie schon wieder weg. Wie u.a. das südbadische Portal stattweb.de berichtet, ist die DokuSoap „Gnadenlos gerecht“ schon wieder abgesetzt – zu viel Gegenwind, zu schlechte Quote? …Die Programmmacher von Sat1 hatten sich da etwas Besonderes ausgedacht: Zwei emsige „Sozialfahnder“ jagen „Hartz-IV-Sünder“ und überführen sie sozusagen inflagranti beim Sozialschmarotzen. Das Ganze…

Sag mir wo die Utopien sind

Alternative Lebensweisen stehen heute nicht so ganz so hoch im Kurs wie zu manch anderen Zeiten. Wir scheinen desillusioniert zu sein, nicht mehr daran zu glauben, dass es ein Leben jenseits des „Schaffe, schaffe, Häusle baue“ geben könnte. Oder fehlt uns nur der Mut, es noch einmal zu versuchen? Ein Kunstprojekt verschafft hier Klarheit.

Social Banking, Social Finance

Das Institut für Social Banking bietet mit einer Info-Veranstaltung am 18. September 2008 Einblick in sein Haus und seine Lehrangebote. Generell möchte das Institut ein Verständnis von Geld- und Bankwesen fördern, das sich an der Wahrnehmung und Verantwortung für das Schicksal von Menschen und Erde orientiert. Zu diesem Zweck gibt es hier auch berufsbegleitende Weiterbildungen…

Mission Sustainability

Auf der Plattform www.mission-sustainability.de können Projekte für eine bessere Welt präsentiert werden und nehmen dann an einem Wettbewerb teil: „Noch bis zum 15. September 2008 können engagierte Menschen, Initiativen, Vereine und Organisationen aus aller Welt Ihre Projekte und Projektideen auf der Ideen-Plattform www.mission-sustainability.de hoch laden und diese mit Fotos, Zeichnungen, Grafiken oder Video- und Audiobeiträgen…

Hausgemacht

Stellt Euch vor, es gäbe einen Replikator, wie ihn die Leute von Star Trek benutzen. Es gäbe hier in Deutschland, nein in der ganzen Welt, eine unglaubliche ökonomische und soziale Revolution! Plötzlich könnte sich jeder seine eigenen Föns, Turnschuhe, Schlüsselanhänger, Gabeln, Zahnbürsten, Mp3-Player etc etc herstellen. Hier und in Afrika, Asien – wo auch immer….

Grafitti-Alternativen

Es gibt ja viele Formen des friedlichen oder zivilen Widerstands. Grafitti gehört schon seit Jahrzehnten zu den sichtbaren Zeichen des Protests, die wohl die meisten – selbst engagierte – Menschen aufregt. Doch der Gedanke, der hinter der Straßenkunst steckt, ist an sich gar nicht so abwegig oder unsinnig.