Konsum & Verzicht

Getrübte Weihnachtsfreude: Hersteller von Unterhaltungselektronik nicht politisch korrekt

»In ihrer aktuellen Branchenanalyse hat die Nachhaltigkeits-Ratingagentur oekom research 205 Unternehmen der Information Technology (IT) Branche anhand von ökologischen und sozialen Kriterien analysiert. Davon konnten sich 54 Unternehmen aufgrund ihrer Leistungen im Nachhaltigkeitsmanagement für ein umfassendes Rating qualifizieren. Die beste Gesamtwertung auf einer Notenskala von A+ (beste Note) bis D- erzielten mit jeweils der Note…

Modetipp: Das Occupy-Winter-Outfit zum Selbstmachen

Auf der Do-it-Yourself-Plattform stellt der Autor »Builttheoccupation« das ultimative – und natürlich selbst gemachte – Outfit für alle Occupy-Aktivisten vor. Es sieht nicht nur »tres chic« aus, sondern jeder kann es auch noch dank der Anleitung nachbauen. Auf geht’s – da drin will ich euch sehen! www.instructables.com/id/THE-COMPLETE-RADICAL-SNUGGIE-OCCUPY-quite-WARM-/

Die Arena des Tauschens, Borgens und Leihens ist eröffnet

Rund 10.000 Gegenstände besitzt ein Europäer im Durchschnitt. Das zumindest behauptet Birte Frey, Autorin des Blogs reverb. Wow – was – so viel!?! Eigentlich viel zu viel? Nun, zumindest unser Sinn für Umweltschutz und globale Gerechtigkeit raten uns, uns zu bescheiden. Was allerdings nicht heißt, dass man auf all das Zeug tatsächlich verzichten müsste.

Interview: Susanne Günsch über die Remida, Recycling und Kindererziehung

Jedes Bastler- und Künstlerherz wird höher schlagen, wenn es die Remida in Hamburg-Ottensen betritt: Das kleine Ladenlager ist voll gestopft mit allen möglichen Industrieabfällen, Musterproben, Produktionsresten und fehlerhaften Produkten, die viel zu schade sind, um weggeschmissen zu werden. Hier finden Kindergärten, Schulen und Kulturprojekte kreatives Futter. Für die Remida-Gründerin Susanne Günsch beinhaltet das Konzept allerdings…

Tipp: Interaktive Weltkarte für den politisch-korrekten Einkauf

Irgendwie wissen wir alle, dass es nicht gut ist, Klamotten zu kaufen, die in irgendwelchen asiatischen Ländern hergestellt wurden. Und wir haben auch von Selbstmordserien in diesen oder jenen Zulieferfirmen gehört, die in irgendwelchen Freihandelszonen ansässig sind. Aber wie ist das genau – und was können wir nun eigentlich noch kaufen und was nicht, wenn…

Audio-Interview: »Was mehr wird, wenn wir es teilen«, Silke Helfrich über Gemeingüter

Wer die derzeitigen Debatten um fast alle unsere gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Probleme verfolgt, sieht sich permanent zwischen den beiden Polen »Politik« und »Wirtschaft« hin und her gerissen. Die eine sind für möglichst freie Märkte, die anderen für einen starken Staat. Es gibt aber noch eine dritte Alternative, sagt die freie Publizistin Silke Helfrich: Die…

Kein Heim für Plastik oder was?

Rund 500 Plastiktüten verbraucht jeder Europäer pro Jahr. Nicht nur für den Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) eine „inakzeptable Ressourcenverschwendung und Umweltverschmutzung“…. Denn: Plastiktüten landen laut BUND nicht selten in der Natur. Sie gefährdeten und töteten so viele Landtiere und Meereslebewesen, die sich oft darin verhedderten oder sie zusammen mit anderen Plastikteilchen für Nahrung…

Buchtipp: Das zweite Leben der Schläuche, Plastiktüten und anderen Utensilien

564 Kilo Müll produzierte jeder Deutsche pro Jahr. Zumindest war das 2007 noch so, wie Eurostat 2009 vermeldete. Und dabei sind noch nicht mal die Abfälle enthalten, die bei der Produktion und dem Transport unserer Konsumgüter anfallen. Oder beim Bau unserer Gebäude, Autobahnen, Tunnel, Brücken oder Staudämme. Der Haushaltsmüll macht nur einen Bruchteil dessen aus,…