21 Dez 2011

Occupy Me! Der Film.

41 Kommentare Datenschutz & Demokratie, Politik & Gesellschaft

 

! Der Doku-Film über die Occupy-Bewegung in Deutsch­land ist da! KLICKE AUF DAS BILD, um ihn zu sehen! Oder besu­che uns bei YouTube!

Update: Nach Wochen emsi­ger Bear­bei­tung haben wir ihn end­lich fer­tig - sozu­sa­gen als klei­nes Weih­nachts­ge­schenk für Euch: Unse­ren ers­ten (abend­fül­len­den) Doku­men­tar­film. In knapp 80 Minu­ten neh­men wir Euch mit auf eine Reise durch den »Deut­schen Herbst 2011″, eine Interview-Tour, die wir im Okto­ber durch sie­ben Städte Deutsch­lands gemacht haben. Wir woll­ten sie ken­nen­ler­nen, die Men­schen der Occupy-Bewegung; woll­ten wis­sen, was sie auf die Straße treibt, was sie bewegt und - was sie bewe­gen wollen.

Die erste Etappe unse­rer Reise: Ber­lin

Unser ers­tes Inter­view: vor dem Deut­schen Reichstag

Hier harrt eine Gruppe, unter teils hef­ti­gen Auf­la­gen, aus

Wir spre­chen mit ihnen über Ihre Wün­sche und Hoffnungen

Die zweite Etappe: Zeu­len­roda

Hier cam­pie­ren zwei ein­same Aktivisten

Ein inter­es­san­tes, auf­wüh­len­des Mitternachtsgespräch

Am nächste Mor­gen, beim Kaffee

Die dritte Sta­tion: Leip­zig

Wir besu­chen den Augustusplatz…

… spre­chen mit Akti­vis­ten der Acam­pada -Bewe­gung…

… und besu­chen am Abend das Montagsplenum

Die vierte Sta­tion: Stutt­gart

Wir besu­chen den Schloss­gar­ten

Tref­fen uns zum Gespräch auf dem Börsenplatz

Und füh­ren ein Inter­view mit »Putte« von fluegel.tv

Die fünfte Sta­tion: Frank­furt

Mit Eric von Occupy , im Schat­ten der EZB

Wir las­sen uns die Orga-Struktur des Camps erklären…

… und sind Gast bei einer Asam­blea unter freiem Himmel

Sechste Sta­tion: Düs­sel­dorf

Eine Asam­blea im Haupt­zelt auf dem Kirchhof

Wir tref­fen Sam, aus Spanien

Und erfah­ren so eini­ges über den fried­li­chen Kern der Occupy-Bewegung

Die letzte und siebte Sta­tion: Ham­burg

Wir neh­men an einer Medi­ta­tion…

… auf dem Gerhart-Hauptmann-Platz unweit der HSH-Nordbank teil, und

… an einer Kund­ge­bung mit »offe­nem Mikro«

Auf unse­rer Reise haben wir viele Men­schen gespro­chen und erfah­ren, was sie mit der Occupy-Bewegung ver­bin­det… Her­aus gekom­men ist ein Film, der Mut macht. Ein Film, der auf­klärt. Ein Film, der zu Her­zen geht, Ein Film, der verändert.

Wir dan­ken allen ganz herz­lich , die mit­ge­macht haben und wün­schen Euch viel Spaß.

Und hier noch mal der Link zu YouTube!

***

Was bis­her geschah…
Wie kam es eigent­lich zu dem Film? Im Okto­ber - als es in vie­len deut­schen Städ­ten zu Aktio­nen kam, Zelt­plätze errich­tet wur­den und Demos für eine gerech­tere Welt statt­fan­den - frag­ten wir uns: Was genau geschieht hier in Deutsch­land? Also mach­ten wir uns auf die Reise, um mehr zu erfah­ren. Wir woll­ten wissen:

Wo wird gezel­tet? Was hof­fen und orga­ni­sie­ren die Akti­vis­ten? Also besuch­ten wir die Städte , , Leip­zig, Stutt­gart, Frank­furt, Düs­sel­dorf und , um die Men­schen vor Ort zu befra­gen: Was wollt Ihr bewe­gen? Wel­che Ideen, Vor­stel­lun­gen, Wün­sche und Träume habt Ihr? Natür­lich: Es würde keine fer­ti­gen Kon­zepte oder Lösun­gen für die Pro­bleme der Welt geben - den­noch hoff­ten wir hof­fen auf unse­rer Reise durch den „Deut­schen Herbst“ auch Ant­wor­ten zu fin­den. Und das haben wir…

Wozu das Ganze? Nun, zum einen, weil wir als Jour­na­lis­ten eben neu­gie­rig sind. Zum ande­ren aber haben wir unsere Reise, unsere Gesprä­che, unsere Ein­drü­cke und Gedan­ken mit der Kamera doku­men­tiert und dar­aus einen Film gemacht. So kön­nen wir nun die Ideen, Uto­pien und Pläne für eine auch ande­ren zei­gen und sie dafür viel­leicht begeistern…

Ihr habt Fra­gen, Tipps, Ideen oder Anre­gun­gen? Dann schreibt uns per Email, Twit­ter oder Face­book. Für die Presse gibt es hier wei­tere Infos.

Ihr wollt den Film öffent­lich zei­gen? Kein Pro­blem. Der Film steht unter Crea­tive Com­mon Licence - das heißt ihr könnt ihn für nicht-kommerzielle Zwe­cke ver­wen­den und öffent­lich zei­gen, solange ihr uns als Urhe­ber nennt (Marek Rohde und Ilona Kog­lin). Der Film ist aller­dings nicht zur Wei­ter­be­ar­bei­tung frei gege­ben - das heißt bitte mel­det euch bei uns, wenn ihr Film­aus­schnitte für andere Filme ver­wen­den möchtet.

Ach ja – wer wir eigent­lich sind? Falls ihr das noch nicht wisst, könnt ihr hier unsere Mis­sion lesen. Hier erfahrt ihr mehr über die Auto­ren.

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Die Welt erkunden und darüber berichten ist meine Leidenschaft. Seit über 10 Jahren tue ich dies nun als Jornalistin, Autorin und Bloggerin: ich schreibe, filme, fotografiere und mache Podcasts. Am liebsten natürlich für eine bessere Welt!
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41 Antworten to “Occupy Me! Der Film.”

  1. AntwortenNash Romat says:

    Liebe Ilona, lie­ber Marek,
    Habe mir gerade Euren lie­be­voll insze­nier­ten Film ange­schaut.
    Ich bin betrof­fen, gerührt, inner­lich bewegt und mehr und mehr begeis­tert.
    Von Eurer Empha­tie, von Eurer Lei­den­schaft und von Eurer unge­heu­ren Aus­dauer.
    Die Welt wäre ärmer ohne Euch.
    Wei­ter so. Ich jeden­falls habe beschlos­sen, Euch mit bes­ten Kräf­ten zu unter­stüt­zen.
    Ab sofort!

    Liebe Grüsse,

    Nash

  2. AntwortenNibiru says:

    @ Niklas. Ja. Genau so ist es! Und des­halb muss man dar­auf ach­ten, dass die guten Taten über­wie­gen, selbst wenn es so aus­sieht, als würde die Welt fast nur aus schlech­ten Taten bestehen.

    Nibiru

    • Antwortenilona says:

      Hallo Nibiru, ich glaube gar nicht, dass die »Welt fast nur aus schlech­ten Taten besteht«. Schau doch mal in die­sem Blog, wie viele große und kleine Hel­den sich enga­gie­ren und sich für posi­tive Ver­än­de­run­gen einsetzen!

  3. Grüner Typ
    AntwortenEmpire me! says:

    […] bei “Für eine bes­sere Welt” ist der Film “Occupy me” zu sehen – ein Doku­men­tar­film zur Occupy-Bewegung in […]

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